Posts by andreas-pz

    Herzlichen Glückwunsch lieber Basti -@heini7- alles Gute und viel, viel Gesundheit wünsche ich dir vom ganzem Herzen. Danke das du auch weiterhin diesen Server hier finanziert und technisch führst . Behalte deine Lebensfreude und Energie azch im begonnenen Lebensjahr . Ich glaube auch dieses Jahr wird der Chris zu dir persönlich kommen und gratulieren. Ich bin in Gedanken mit dabei .


    Gruß Andreas

    Frohe Weihnachten!

    Cris sein letztes Szenario im zu Ende gehenden Jahr,

    – Dampfen wie in den wilden 20ern!! –

    Heute geht es auf eine Route, die ich in meinem Archiv erstmal suchen musste.
    Es geht auf die

    – USEDOM 1920er –

    Freunde, haltet eure Zylinderhüte fest – dieses Szenario katapultiert euch direkt in die 1920er, als Dampfloks noch echte Charaktere hatten und nicht nur Dampf, sondern auch Drama machten.

    Ich durfte die Aufgabe schon testen und kann sagen: Atmosphäre top, KI-Verkehr top, Puls zwischendurch auch top.

    Ein atmosphärisch dichtes, technisch überzeugendes und spielerisch forderndes Szenario, das durch seine historische Einbettung und den hervorragend abgestimmten KI-Verkehr heraussticht. Wer Lust auf eine authentische Dampflokfahrt in einer selten dargestellten Epoche hat, sollte dieses Szenario unbedingt ausprobieren.

    Versucht bitte auch wirtschaftlich zu fahren, es ist eine lange Strecke von Stralsund bis Angermünde, und eure Betriebsstoffe Kohle und vor allen Dingen das Wasser sind begrenzt .

    Hier noch ein Auszug aus dem Prenzlauer Anzeiger:

    Prenzlauer Lok-Anzeiger – Sonderausgabe!

    „Stralsund, anno 1926. Ein wackerer Lokführer berichtet von einer abenteuerlichen Fahrt gen Süden! Trotz zäher Wasseraufnahme, durstigem Kessel und nervenaufreibender Restmenge von nur 3 % erreichte der Zug Angermünde – unter großem Jubel der anwesenden Bahnhofstauben."

    Die Bahnhöfe bieten ein Schauspiel von nie gesehener Betriebsamkeit.
    Die Empfehlung lautet: Einsteigen, mitfahren, staunen!

    Es ist einfach unfassbar wie hier einige ihre Arbeit nachgehen und welche Zeiträume benötigt werden um zu etwas Neuem zu gelangen. Von den verschwendeten Steuermitteln abgesehen. Und alle schauen zu ich meine die Leute welche das sagen haben

    Ich habe von Brücken keine Ahung , aber wenn eine Brücke marode ist , dann spielt es doch keine Rolle ob täglich mehrmals 10 Tonnen darüber fahren oder 15 Tonnen, sie ist kaputt und muss repariert werden. Oder

    Ja ich kann nur unseren EGZ zu 110 % recht geben das es sich in Schönefeld und auch auf der Rückfahrt in Königswusterhausen um ein Trauerspiel handelte wie mit Menschen umgegangen wird, die für eine zuerwartende Leistung für die sie vollständig bezahlt haben umgegangen wir. Leute das Bild müsst hier euch vorstellen wenn mehrere 100 Menschen um einen Schlenki Buss herumstehen und dort rein wollen, du siehst nur ein Stückchen helles Dach vom Bus , sonst nur Menschen , und nochmals Menschen und Geschrei von Menschen welche etwas ihren Familien Angehörigen zu rufen. Ralph du solltet diesen wirklich gut geschruebenen Artikel in das Kundenzentrum der Bahn oder zu einer Zeitung senden.

    Einen schönen Nachmittag

    Besuch im Stellwerk Bertsdorf

    In Bertsdorf hatte unser sachsenlok eine besondere Überraschung für uns geplant: Er organisierte einen Besuch im aktiven Stellwerk von Bertsdorf. Das Stellwerk wurde 1938 in Betrieb genommen und ist bis heute aktiv. Es dient als Zugleitstelle für die Strecken von Zittau nach Oybin und Jonsdorf. Der Fahrdienstleiter arbeitet direkt im Stellwerk und koordiniert alle Zugbewegungen im Bahnhof. Es handelt sich um ein mechanisches Stellwerk der Bauform Einheit mit Schlüsselwerk. Die Steuerung erfolgt über eine Hebelbank mit Weichen- und Signalhebeln sowie vier Schlüsselwerken, die die mechanische Abhängigkeit zwischen Weichen, Gleissperren und Signalen sicherstellen. Ein Signal kann nur auf „Fahrt“ gestellt werden, wenn alle relevanten Weichen korrekt gestellt und verschlossen sind – ein Prinzip, das maximale Sicherheit garantiert. Die Weichen werden über Drahtzugleitungen mechanisch fernbedient, und die Schlüsselwerke prüfen die korrekte Stellung, bevor ein Fahrstraßenschlüssel freigegeben wird.

    Der Kollege erklärte und zeigte uns viel, denn zu dieser Zeit mussten zwei Loks Wasser fassen. Verschiedene Rangierleistungen konnten wir vom Stellwerksfenster aus beobachten. Lieber Johannes, danke noch einmal für die tolle Überraschung.

    Abschied und Heimreise

    Nach diesem Highlight nahte der Abschied von unserem 16. Forentreffen. Johannes und Cris fuhren mit ihren Autos, während Ralph ( EGZ) und ich mit der Bahn über Cottbus bis Königs Wusterhausen fuhren und dann in den Schienenersatzverkehr umstiegen. Vielleicht kannst du dir vorstellen, wie es aussieht, wenn etwa 500 Fahrgäste aus einem vollbesetzten fünfteiligen Doppelstockzug in einen Bus, der in Richtung Schönefeld fahren soll, einsteigen möchten – das ist Abenteuer und Nervenkitzel pur, allerdings im negativen Sinn. Ralph, ein echter Berliner, hatte eine Idee, die uns nach Grünau brachte, und wir waren froh, einen Platz im Bus ergattert zu haben. Damit endet mein Bericht vom 16. Kunifuchstreffen.

    Bleibt gesund andreas-pz

    Fahrt mit der Zittauer Schmalspurbahn

    Am Sonntag trafen wir uns bereits um 9:00 Uhr am Bahnhof der Zittauer Schmalspurbahn, die ihren Betrieb 1890 aufnahm. Heute wird sie von der SOEG (Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft) betrieben und liebevoll gepflegt, wovon wir uns bei mehreren Fahrten persönlich überzeugen konnten. Unsere Fahrt führte uns nach Jonsdorf, dann zurück zum Kreuzungsbahnhof Bertsdorf, weiter in den Kurort Oybin und schließlich wieder zurück nach Bertsdorf.

    Mit der Tram Linie 11 fuhren wir durch eine schon etwas bergige Landschaft weit in das Umland von Liberec, was richtig Spaß gemacht hat. Die Fahrt endete im kleinen, dörflich wirkenden Ort Jablonec. Dort suchten wir den Bahnhof auf und fuhren mit dem Dieseltriebwagen der tschechischen Privatbahn Arriva – in einem Triebwagen der Baureihe 845 (ehemals unsere 628) – wieder zurück nach Liberec.

    Technikmuseum Liberec

    Nach einer kurzen Fahrt mit dem TATRA besuchten wir in Liberec das Technikmuseum. Zu sehen gab es dort historische Autos, Motorräder, Fahrräder und sogar Modellfahrzeuge. Die Sammlung zur Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Liberec ist beeindruckend. Besonders fasziniert waren wir von einer Dampfspeicherlokomotive, einem Lokotraktor und der legendären Werkbahnlokomotive „Adolf“.

    Nach knapp zwei Stunden fuhren wir wieder zurück zum Bahnhof Liberec und weiter mit dem Schienenersatzverkehr nach Zittau.

    Gemütlicher Abend im Dornspachhaus

    Ausflüge machen vor allem durstig und hungrig. Unser Reiseleiter Johannes hat eine richtige, urgemütliche Kneipe ausgesucht: das Dornspachhaus, das älteste Gebäude der Stadt Zittau aus dem Jahr 1553. Das Bier und die Speisen waren frisch und lecker. Wir vier Füchse waren uns einig: Wenn wir wieder einmal in dieser Stadt sind, dann geht es ins Dornspachhaus.

    Rückblick auf unser 16. Treffen im Zittauer Gebirge

    Liebe Freunde der Bahn – sowohl virtuell auf der Festplatte als auch ganz real im Leben –, vor wenigen Tagen endete unser ereignisreiches, interessantes und unterhaltsames Forentreffen im Zittauer Gebirge. Leider vergeht die Zeit immer viel zu schnell, und so gehört dieses schöne Wochenende bereits der Vergangenheit an. Doch wie es so schön heißt: Nach dem Treffen ist vor dem Treffen! Wie schon im vergangenen Jahr in Berlin waren wir wieder die gleichen vier „Füchse“, die gemeinsam unterwegs waren.

    Von diesem Treffen nehmen wir nicht nur nachhaltige Erinnerungen mit nach Hause – oder in meinem Fall auch eine starke Erkältung –, sondern wurden auch mit einem ganz besonderen Geschenk überrascht: Ein wunderschön graviertes Glas, das uns an diese Tage erinnern wird. Ein besonders großes und herzliches Dankeschön geht an heini7 also Basti sowie Cris , ersterer hat diese tolle Überraschung organisiert und finanziert .

    Ankunft und erster Abend

    Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt hatten, fuhren wir am späten Nachmittag mit dem Siemens Desiro (Baureihe 642 mit 130 Sitzplätzen), betrieben von der ehemaligen Vogtlandbahn – Trilex –, von Zittau in den kleinen tschechischen Ort Varnsdorf. Nur 300 Meter vom Haltepunkt entfernt, besuchten wir die kleine Handwerksbrauerei „Pivovar Kocour“. Dort werden verschiedene, leckere tschechische Bierspezialitäten produziert. Falls jemand dort einmal vorbeischauen möchte: Essen und Bier schmecken prima, der Service lässt keine Wünsche offen. Man kann sogar in einem der Wagen übernachten.

    Ausflug nach Liberec

    Nach einem super Frühstück in unseren Hotels ging es mit dem Schienenersatzverkehr in die fünftgrößte Stadt Tschechiens – Liberec (Reichenberg). Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde. Der Grund für den Besuch dieser Stadt war der städtische Straßenbahnverkehr, welcher von der Firma DPMLJ betrieben wird. Hauptsächlich fahren dort TATRA Bahnen vom Typ 3. Für Cris war diese Bahn ein besonderes Highlight, denn für ihn ist es nicht nur eine Bahn aus DDR-Zeiten, sondern seine Bahn. Die Bahnen verkehren auf Normalspur (1435 mm); bis 2021 wurde auch die Ein-Meter-Spurweite genutzt.

    Lieber Ralph vielen Dank für dein Feedback, das hast du ganz prima geschriebe , ich habe mich gefreut das du einen ähnlichen Weg zur virtuellen Eisenbahn gegangen bist wie ich. Aber ein Unterschied gibt es doch. Du beschäftigst dich nicht nur mit dem was an Strecken, Fahrzeugen und Szenarien vorhanden ist, sondern baust, bastelst, und entwickelst vieles selber um es noch realistischer und authentischer zu gestalten

    Hallo liebe Kunifüchse,

    ich habe vor Kurzem mit den Sound-Profis von Versystem einen Podcast aufgenommen, in dem ich erzähle, wie ich vor 20 Jahren zum Train Simulator gekommen bin und wie ich heute noch immer mit Leidenschaft die virtuelle Eisenbahn unsicher mache.

    Wenn ihr Lust habt, reinzuhören, findet ihr die Folge hier:

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    Ich freue mich riesig über euren Daumen nach oben und eure Kommentare – lasst mich wissen, welche Anekdoten euch am meisten gefallen haben!

    Habt ein tolles Wochenende und gute Fahrt durchs virtuelle Gleisnetz, Andreas

    ORTA Kessel ab Stendell (LzSuO XTrack 2018)

    Hallo Freunde von Szenarien mit viel DAMPF. Der Cris hat über die Fortsetzung seiner Aufgabe durch unseren Tally schon berichtet, welche Ihr seid einigen Tagen hier anfordern könnt. Wie ihr auch wisst, durfte ich die Aufgabe testen, und weil ich die falsche LzSuO Strecke eingesetzt habe gleich zweimal, denn die, wo die schöne Drehscheibe von Kapitaen13 sein sollte, war ein großer grauer Fleck. Ich habe gerne nochmal angefangen, weil es einfach Spaß gemacht hat, diese detailreiche und liebevoll gestaltete Aufgabe zu fahren. Bedingt durch die zahlreichen Hinweise, auch was die Fahrweise der der alten Kriegslok BR 52 betrifft, ist eine Fahrt nach Angermünde auch für den unerfahrenen Lokführer machbar.

    Also habt viel Spaß

    Andreas

    Lieber Michael natürlich auch aus dem Nordosten der Republik meinen herzlichen Glückwunsch zu deinem Ehrentag ich hoffe du bist gesund und guter Dinge lass dich heute verwöhnen bleibe gesund das ist das wichtigste und lass mal bitte wieder etwas von dich hören also lass es krachen Ciao Andreas

    Danke für deine Antwort Ralph. Dein Sachverstand ist respektabel. Jetzt da es schienetechnisch wieder funktioniert, werde ich auch in Luckenwalde. Ich werde dort mal fragen wann das Braunkohlenkraftwerk still gelegt worden ist. Deine schüttgutwagen sind die Wucht

    Herzlichen Glückwunsch Chris , alles Gute bleib gesund und behalte deine Energie und Lebensfreude auch im kommenden Lebensjahr. Hab weiterhin Lust und Freude unser Forum zu leiten und am Leben zu erhalten. Herrentag und Geburtstag ! Lass es krachen.

    Gruß Andreas

    Arbeiten im Güterzug nach Engelsdorf

    Liebe Freunde von realen und anspruchsvollen Szenarien, ich freue mich sehr, dass ich euch heute wieder einmal etwas Besonderes vorstellen kann von einem Autor, der in den vergangenen Jahren nicht mehr so oft in Erscheinung getreten ist, der aber ein Meister am TS ist.
    Ich spreche von Wattfrass. Unser Frank hat von seinen zwei MSTS Aufgaben das 3-stündige Szenario „ORWA-Kesselzug nach Engelsdorf“ auf Pro Train 2 für Open Rails umgebaut.
    Diese Rangier- und Güterzugaufgabe läßt keine Wünsche offen.
    Es machte mir großen Spaß, wieder einmal mit der Deutschen Reichsbahn unterwegs zu sein.
    Die Aufgabe erfordert auch eine gute Konzentration sowie Sachkenntnis beim Fahren.

    Es lohnt sich , habt viel Spaß.