Hallo Alex,
die Fortsetzungsmöglichkeiten sind natürlich "eingepreist"… Oder wie es weiter oben geschrieben steht:Grundsätzlich bin ich bestrebt, mögliche Fortsetzungen zeitlich in der Erstellung zu strecken: Für die virtuellen Lokführer entsteht so ein Anreiz, bereits erschienene Aufgaben noch einmal erneut im Kontext zu (er)fahren. Aus Sicht des Aufgabenbauers wird wiederum eine gewisse Wiederholungsanfälligkeit vermieden, welche die Gefahr der Langeweile in sich trägt.
Zudem ist "Zeit" ein wesentliches Kriterium: Der Aufgabenbau nach meinen Vorstellungen ist zeitintensiv - die eine Stunde Spielzeit des ICE 883 erforderte drei Monate Entwicklungszeit. Über den dicken Daumen kalkuliert ergibt das ein Potenzial von vier bis fünf Aufgaben je Jahr. Und in dieser Zeitspanne will ich dann doch ein wenig mehr "erleben" als "ICE auf SFS"…
Woran es nicht mangelt, sind Ideen für realitätsbezogene Aufgaben - ich baue bereits munter in einer anderen Region in einem anderen Jahrzehnt mit einem anderen Zug …
Gruß EGZ
Hallo Ralph, danke für deine ausführliche Antwort, das leidige Zeitthema ist leider eines, daß uns alle vereint. Danke für deine in den Bau von wunderbaren Aufgaben in verschiedenen Epochen, Lokalitäten investierte Zeit. Ich fahre deine Aufgaben sehr gerne, wie schon Wolfgang schrieb, alleine die "readme" löst schon "muss fahren"-Gefühle aus. Bin jetzt aktuell unter dem Bovender Deckel durch, als mich leider die Realität in Form eines RTW-Einsatzes vom Weiterfahren abhielt.
Liebe Grüße Alex