Posts by EGZ

    Hallo Martin,

    ich gratuliere Dir herzlich zu Deinem Geburtstag und wünsche Dir Gesundheit, Glück und Frohsinn, kurzum: Alles Gute!


    Herzliche Grüße

    EGZ

    Vom WRm 8870 über WRm 130.1 zum WRm 035 - 1984 in Bautzen gebaut wurde dieser Speisewagen bereits sieben Jahre später im RAW Gotha für den IC-Verkehr "modernisiert". Diese Karriere war auch nicht von langer Dauer: Im Autoreisezugverkehr fand sich eine Nische für den auf 160km/h zugelassenen Waggon… Aber bereits Ende 2003 hat die DBAG den Speisewagen ausgemustert und an den neuen Eigentümer BTE (BahnTouristikExpress) verkauft. Ab 2008 trug er dann das typische rot-blaue Farbkleid der BTE. Anfang 2018 wurde das Fahrzeug an die Schweizerische Speisewagen Gesellschaft veräußert.


    Eine erste Stellprobe…






    Gruß EGZ

    Ein Großteil der 160 km/h schnellen Halberstädter und Bautzener D-Zug-Waggons wurde als Spenderfahrzeug für den Ausbau der InterRegio-Fahrzeugflotte genutzt. Die verbliebenen Fahrzeuge fanden für einige Zeit vor allem im Autozugverkehr ein neues Einsatzgebiet. Kurz nach der Jahrtausendwende wurden aber auch diese Waggons von der DBAG ausgemustert. Die BahnTouristikExpress GmbH kaufte etliche Waggons auf und setzte diese im Charter- und Sonderzugverkehr ein. Nach rund 15 Jahren wurden fast alle Wagen dieser Bauarten weiterveräußert.






    Als kleines Geschenk zum Weihnachtsfest ist ein Fahrzeugpaket bestehend aus vier Sitz- und zwei Liegewagen auf meiner Homepage http://egz.bplaced.net abholbereit.


    Frohe Weihnachten wünscht EGZ

    Ein wenig Rauchentwicklung gehört doch zur Vorweihnachtszeit dazu… ;)








    Eine Aufgabe aus dem "GR-Standard--Regal" mit geändertem Rollmaterial - Aufgabeneinleitungen wie "Da keine Diesellok bereitsteht, müssen Sie die 44er nehmen." bezaubern mich immer wieder - da dachte der Aufgabenbauer offenbar, in der Lokleitung geht es zu wie beim Autovermieter. ;( Und ob tatsächlich Bundesbahn-Gepäckwaggons (bei mir dann wenigstens Postwaggons) von Eisenach nach Meiningen gelangt sind? Ich will lieber nicht lange darüber nachdenken…


    Aber selbst gewähltes Schicksal - es gibt ja hier genügend professionelle Freeware-Aufgaben als Alternative zum Download!


    Gruß EGZ

    Vielen Dank - und den Wünschen schließe ich mich gerne an!



    Vor fünf Jahren in der Berliner Wuhlheide: Dampf in der Vorweihnachtszeit bei der Parkeisenbahn.


    Viele Grüße

    EGZ

    Von wegen "Alteisen"… Für die DBAG offenbar nicht "gut genug" sind nach der Jahrtausendwende etliche Fahrzeuge aus Halberstädter und Bautzener Fertigung von der Firma BahnTouristikExpress übernommen und eingesetzt worden, so auch dieser Liegewagen:






    Eine erste Stellprobe im Vorfeld von Nürnberg Hbf, dem Firmensitz des Unternehmens. In der Realität wurde der gezeigte Waggon zwischenzeitlich weiterverkauft…


    Gruß EGZ

    Aus Oebisfelde kommend erreichen wir den Bahnhof Miesterhorst. Ein Bahnsteig- und ein Überholgleis ermöglichen Zugbegegnungen auf der eingleisigen Stammbahn. Parallel dazu verläuft die Schnellfahrstrecke.


        


    Um Baufreiheit zu schaffen, wurde ein Schuppen abgerissen. Teilweise wird dieser Platz nun zur Lagerung von Baumaterialien genutzt, aber vorrangig ging es um die Errichtung einer Antennenanlage. Jene lässt sich beim Vorbild dort ebenfalls finden. Die Fernmeldetechniker der DB sind gerade vor Ort, frei nach dem Motto "doppelt hält besser" sind gleich zwei Teams per PKW angereist. ;)


    Bereits in dieser Perspektive ist gut zu erkennen, dass das Bahnhofsgebäude erneuert wurde. Aber auch etliche Details sind zu entdecken: So wurde der sandige Weg mit einem weniger auffälligen Belag ausgestattet und der Bahnsteig wurde mit Leuchten und Bahnhofsschildern sowie ebenfalls nachgedunkeltem Belag aufgewertet.


       


    Ein Blick vom anderen Bahnsteigende in Richtung Oebisfelde zeigt noch einmal das aus PT36 entliehene Bahnhofsgebäude. In der Realität befindet an diesem Bahnsteigende eine Unterführung, durch die der kürzeste Weg in die Ortschaft führt - so sind es dann "nur" 25 Minuten Fußweg…


    Anzumerken ist, dass die PT-Bahnhofsgebäude die Originalzustände in einer durchaus ansprechenden Qualität wiedergeben - ich hatte das nicht unbedingt vorab vorausgesetzt und bin angenehm überrascht! Bedauerlicherweise ist dieses Gebäude auch eines von vielen, welches dem Spar- und Optimierungsdrang der "modernen" Bahn geopfert wurde - für die Reisenden steht stattdessen ein ungepflegter Unterstand als Schutz vor Wind und Wetter zur Verfügung.


    Soweit vorläufig erst einmal - ich werde ein wenig mit der Berichterstattung pausieren und mich in meine Werkstatt begeben: Für die weitere Ausgestaltung sind Kleinteile wie Hektometertafeln anzufertigen. Um die Größenordnung zu veranschaulichen: Bis Stendal sind es noch 52 km, das ergibt rund 500 Hektometertafeln für Stammbahn und SFS.


    Bis demnächst,

    Gruß EGZ

    Der Hotelzug rollt weiter…


    Eigentlich verspricht die Fahrplanlage eine entspannte Bummelei, aber ein verspäteter Güterzug sorgt für reichlich "Halt erwarten"-Signalisierungen. Die durch einen eingleisigen Baustellenabschnitt bedingten Verzögerungen lassen dann den Fahrplan endgültig Makulatur werden.








    Wer sich mit OpenRails auf den Weg von Bremen Hbf nach Hannover Hbf (GR12) machen will, findet die OR-Adaption des zweiten Teils der Aufgabenreihe von RLF zum Zuglauf des CNL 1289 auf meiner Homepage: http://egz.bplaced.net.


    Gruß EGZ

    Richten wir unseren Blick gen Osten, schauen wir auf den umfangreichen Komplex des Bahnbetriebswerks. In der Realität wird auch heute noch der größere der beiden Ringlokschuppen sowie die zugehörige Drehscheibe genutzt . Allerdings ist das Bw-Gelände mittlerweile privatisiert und wird von der BBL Logistik GmbH, einem Eisenbahnverkehrsunternehmen aus Hannover als Anschlussbahn betrieben.


        


    Auch das Bw-Gelände gehört zu den nicht modellierten Bereichen der Streckenumsetzung - Drehscheibe sowie Schuppen- und Betriebsgleise sind nicht vorhanden bzw. nicht befahrbar. Um dennoch ein wenig Atmosphäre zu schaffen, habe ich Bekohlungsanlage und Wasserkran ergänzt. Ein Ra11-Signal rostet vor sich hin. Drehscheibe und Ringlokschuppen wurden ausgetauscht und im Hintergrund wartet ein blauer Portalkran auf schwere Lasten - zugegeben: In der Realität ist er rot! ;)


        


    Eine andere Perspektive: Der Ringlokschuppen ist aus PT30 entnommen und die optisch geringfügig angepasste Drehscheibe stammt aus Tschechien. Die Gleise im Vordergrund enden im Unkraut - ein paar provisorisch verbaute Holzschwellen verhindern die Weiterfahrt in den schienenfreien Bereich. Pilzlampen und Ra11-Signale - vorerst wird das für den flüchtigen Blick bei der Vorbeifahrt auf dem Hauptgleis genügen.


    Soweit die Eindrücke aus Oebisfelde. Auf der Stammbahn geht es nun weiter in Richtung Stendal - nächster Halt: "Miesterhorst"!


    Gruß EGZ

    Mit dem Talgo in OpenRails durch die Nacht…







    Ich habe nun den ersten Teil der bemerkenswerten Aufgabenreihe von RLF für OpenRails adapiert…


    Wer sich mit OpenRails auf den weiten Weg in den Süden machen will, wird auf meiner Homepage http://egz.bplaced.net fündig. Es wird allerdings einige Zeit vergehen, bis man in München eingetroffen ist - immerhin: Mit dem zweiten Teil befasse ich mich auch schon. :)


    Gruß EGZ


    P.S.: Die Lichter der BR155 werden auch noch irgendwann einmal ihrer Strahlkraft beraubt…

    Hallo miteinander,

    ein Dankeschön an Cris für die Verlagerung der Beiträge in ein eigenes Thema: Ich hatte ursprünglich nicht mit dieser Resonanz gerechnet, die meine kleinen Schönheitsoperationen an der Strecke begleiten - ich freue mich darüber! :)


    Vergangene Woche haben wir Oebisfelde erreicht: Die frühere Bedeutung dieses Bahnknotens ist heutzutage verblasst und durch umfangreichen Rückbau ist lediglich ein funktionaler - in meinen Augen trostloser - Durchgangsbahnhof verblieben, der dem Regionalverkehr in Richtung Wolfsburg, Stendal und Magdeburg dient. Im Streckenbau der Simulation wurde das Augenmerk vermutlich auf die Abwicklung des geringen Personenverkehrs der Stammbahn gerichtet, so dass der Großteil der heute noch verbliebenen Güter- und Betriebsgleise nicht modelliert sind. Da ich gegenwärtig keine Ambitionen hege, die Schienendatenbank zu verändern, lebe ich mit den gegebenen Verhältnissen …


    Genug der Vorrede - es folgen Bilder:


        


    Zunächst ein Blick über die Gleise der SFS hinweg auf das Bahnsteiggelände. Gegenüber ist das aus PT36 stammende Bahnhofsgebäude zu erkennen. Der Hausbahnsteig wird heutzutage nicht mehr genutzt und ist daher gleisseitig mit einem Zaun versehen. Moderne Bahnleuchten säumen das äußere Durchgangsgleis, welches am Hausbahnsteig vorbeiführt. Die beiden Inselbahnsteige sind durch einen Tunnel angebunden. Ebenfalls ausgetauscht wurden die Güterschuppen rechts und links des Bahnhofsgebäudes.


    Das etwas ungesund grün wirkende Gras habe ich gegen Texturen aus dem Sortiment von Norbert Rieger ausgetauscht. Das ist in diesem Bahnhofskomplex tatsächlich erwähnenswert, da vielfach Gleisbereiche zugewachsen sind und Norberts Texturen den Eindruck eines "sich-selbst-überlassenem Bahngeländes" besser herausstellen. Ein solches Gelände verwahrlost dann leider zusehends und wird als Mülldeponie zweckentfremdet. Im Bereich rechts vom Empfangsgebäude ist das entsprechend angedeutet.


        


    Am erwähnten äußeren Durchgangsgleis geht der Blick zurück zu den Bahnsteigen. Im Vergleich ist noch einmal sehr deutlich der Unterschied der Grastexturen zu bemerken. Die modernen Bahnleuchten stehen direkt am Durchgangsgleis, ein wenig zurückgesetzt stehen aber immer noch die älteren Pilzlampen - so habe ich es jedenfalls dem Video-Anschauungsmaterial entnommen. Eingangs hatte ich bereits erwähnt, dass die Gütergleisanlagen nur rudimentär in der Simulation vorhanden sind: Soweit ich Gleispläne und Bildaufnahmen analysiert habe, liegen statt des Unkrautbereichs in der Realität auch heutzutage noch genutzte Gleise. Meiner Phantasie ist das Lademaß entsprungen, so dass wenigstens eine kleine Andeutung vergangener Zeit vorhanden ist.


    In einer Woche geht es nur wenige Schritte im weitläufigen Bahnhofsgelände weiter.


    Gruß EGZ

    Hallo Beckser, hallo Silvio,

    die Vermutung zur LOD-Abstufung dürfte zutreffend sein… Im ShapeViewer sieht bspw. der Steuerwagen der GR-Ferkeltaxe in der ersten LOD-Stufe folgendermaßen aus - das "richtige Fahrzeug" wird erst mit der zweiten LOD-Stufe sichtbar:



    Im GR-Forum gab es dazu vor langer Zeit ein kurzes Statement (zweiter Absatz): Es wurde versucht, mittels der ersten LOD-Stufe eine Art Copyright-Schutz einzubauen. Im MSTS hatte das keine negativen Auswirkungen, offenbar wurde diese Stufe nicht ausgewertet. Der OR hingegen nimmt es genauer…


    Es dürfte nichts weiter übrig bleiben, als in den Modellen die störende LOD-Stufe zu entfernen. Bei TSSF wurden die erforderlichen Arbeitsschritte für eine Behebung in diesem Beitrag aufgezeigt.


    Viele Grüße

    EGZ

    sehr gute Arbeit und ich finde die kleinen Dinge sind öfters das Salz in der Suppe ;)

    Das sehe ich ganz genauso! :thumbup: Und durch das von OpenRails gebotene Licht und Schattenspiel gewinnt die Strecke zusätzlich noch an Reiz.


    Bevor wir uns nun nach Sachsen-Anhalt aufmachen, will ich noch einmal dem Gewerbehof in Wolfsburg einen kurzen Besuch abstatten:


        


    Sehr vorbildlich: Hier wird der Müll ordentlich getrennt…


    Weiter geht es und der nächste Halt ist Oebisfelde:


        


    Unmittelbar vor der Einfahrt in den Bahnhof wird die L24 unterquert, die hier den Namen "Klötzer Str." trägt (welch unnützes Wissen…). Die Straßenbrücke ist nun für den DHL-Sattelschlepper sicherer zu überqueren, da die nachgerüsteten Stützpfeiler der Statik zuträglich sind. Auch Leuchten gehören zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Bahntechnisch will ich die Aufmerksamkeit auf die Rufsäule sowie den Anschlusskasten in Höhe des Signals der Gegenrichtung lenken: Diese beiden Elemente befinden sich vorbildentsprechend bei fast jedem Hauptsignal und der Einbau in die Strecke ist nicht unbedingt als besonders kreativer Anteil an der Arbeit zu bezeichnen. Aber ich will nicht klagen - selbst gewähltes Schicksal! :)


    Kommende Woche zeige ich dann weitere Bilder aus Oebisfelde.


    Gruß EGZ

    Mittlerweile reisen wir wieder in Richtung Stendal und legen einen Halt in der Autostadt Wolfsburg ein:


        


    Die Perspektive aus dem Führerstand offenbart die vielen Kleinigkeiten, die sich zu einem verbesserten Gesamteindruck zusammenfügen… Von rechts nach links: Farblich behandelte Büsche am Parkplatz sowie - in einer kleinen Lücke durchschimmernd - das Stahlfachwerk eines Lagerhauses, Hektometertafel, Beschilderung auf dem Bahnsteig, El6-Signal, ausgetauschte Oberleitungsmasten und - kaum zu erkennen im Hintergrund - Spanngewichte für die Oberleitung. Kleinvieh macht nicht nur Mist, sondern vor allem Arbeit… :)


        


    Eine kleine Gewerbefläche wird wenige hundert Meter weiter passiert. Laut Hektometertafel sind es exakt 200 Meter, aber darauf würde ich mich nicht 100%ig verlassen: Die Tafeln werden manuell gesetzt und dabei orientiere ich mich vor allem an Orten wie Bahnhöfe, Brücken etc. Diese Gewerbefläche ist nun mit Zaun und Mauer eingefriedet, damit sich niemand unbefugt an den erneuerten Containern - man beachte deren Proportionen! - zu schaffen macht.


    Am nächsten Montag schauen wir dort noch einmal vorbei, bevor wir das nächste Etappenziel "Oebisfelde" erreichen.


    Gruß EGZ

    Gegenwärtig ist Gifhorn der westliche Endpunkt meiner Umbauaktivitäten und ich will heute dort einmal kurz vorbeischauen:


       


    Durchaus überraschend im flachen Gelände wird hinter Calberlah ein fast 1.000 m langer Tunnel passiert: Mit diesem Bauwerk wird der Elbe-Seitenkanal unterquert. Die orangefarbenen Streifen an den Hektometertafeln kennzeichnen einen Notbremsüberbrückungs (NBÜ)-Abschnitt: Der markierte Bereich ist im Rettungsfall schwer zugänglich und deshalb darf dort trotz gezogener Notbremse nicht gehalten werden. Zwar war mir die NBÜ-Regelung bekannt, aber die Hektometertafel-Markierung war mir "Hobbyisten" nicht geläufig - wieder etwas dazu gelernt! :)


    Auch wenn es im Bildvergleich nicht erkennbar ist: Die LZB-Blockkennzeichen sind ausgetauscht, da die bisherigen Bauteile die Textur vorbildwidrig beidseitig gezeigt haben. Verbesserte Bauteile sind in der SFS NIM der Autoren zu finden, es müssen nur die Texturen entsprechend angepasst werden. Auffälliger hingegen sind die ausgetauschten Oberleitungsmasten - zweifelsohne ist diese Bauform ebenfalls nicht vorbildgerecht, aber der Einbetonierung in die Stützwände ist ein Ende bereitet.


       


    Gifhorn stand ursprünglich nicht auf meinem Arbeitszettel, aber - wie bereits erwähnt - habe ich Zugriff auf eine exzellente KFZ-Flotte erhalten und für Omnibusse wurden mir sogar die Arbeitsdateien der Texturen überlassen: So entstanden auch aus meiner Feder einige Bus-Repaints, obwohl es doch eigentlich um die Eisenbahn gehen sollte...


    Abweichend vom Vorbild habe ich nordwestlich vom Bahnhof die grüne Wiese nun mit Beton und Asphalt überzogen und einen kleinen Umsteigepunkt erstellt. So fern der Realität ist das gar nicht, denn an dieser Stelle befinden sich tatsächlich überwiegend Parkplätze. Im Hintergrund ermöglicht ein Kiosk die Verkürzung der Wartezeit mit Kalt- oder Heißgetränk, am rechten Bildrand ist der Zugang zum Bahnsteigtunnel zu erkennen, der wie so oft wenig einladend wirkt. Zwei Taxis warten auf Fahrgäste mit dem nötigen Kleingeld, alle anderen nehmen den Bus: Harry Baxmann fährt im Auftrag des örtlichen Verkehrsverbundes nach Wolfsburg Hbf - wie in der Realität.


    Und nach Wolfsburg Hbf führt uns auch die kleine Bahnreise in der nächsten Woche.


    Gruß EGZ

    Für den Moment bleiben wir noch in Fallersleben und stürzen uns ins Nachtleben:


      


    Die Oststraße überquert die Bahntrasse - zwischenzeitlich hat die Stadtgemeinde in die Beleuchtung des Straßenverlaufs investiert. Die KFZ sind - zumindest teilweise - mit einem Lichtschein ausgestattet und wirken dadurch besonders ansprechend.


        


    Ein Blick auf die östliche Ausfahrt von Fallersleben verdeutlicht die Bearbeitung der Gleise: Die Lücken im DBTracks-Sortiment resultieren aus dem viel zu frühen Ableben von Norbert Rieger. In der Strecke macht sich das vor allem durch fehlende Oberleitung und fehlendes LZB-Kabel bemerkbar. Zudem scheinen 1.435 mm Spurweite eine dehnbare Größe in der Simulation zu sein, jedenfalls passen die beiden Gleissysteme nicht gut zueinander.


    Meine Möglichkeiten sind begrenzt: Einige Weichen lassen sich durch die nicht freigegebenen herzstücklosen DBTracks-Exemplare aus GR12 ersetzen - so geschehen im Bildbeispiel im mittleren Gleis am unteren Bildrand. Ggf. sind die verwendeten Texturen anzugleichen. Letzteres gilt auch für die verbleibenden XTracks-Gleissegmente (Bildmitte). Die fehlenden Oberleitungen wurden mit dem Oberleitungstool von Leo_1982 generiert und punktuell manuell eingefügt. Als eigenständiges Bauteil wird das LZB-Kabel passend zum Gleis selbst gefertigt und ebenfalls eingebaut. Die Übergange vom 3D-DBTracks- zum 2D-XTracks-Gleis an den Schienenstößen werden mittels weiterer selbst gefertigter Bauteile kaschiert. Ein aufwändiges Verfahren, welches zwar keine 100%ig befriedigende Lösung erzielt, aber doch eine Verbesserung des optischen Eindrucks bewirkt.


    Nebenbei sind erneut Hektometertafeln und ZickZack-Aufstellung der Oberleitungsmasten zu erkennen. Der Asphalt des parallel zur Bahnstrecke verlaufenden Nebenweges wurde dezent aufgefrischt. Im Hintergrund ist das Brückenbauwerk der A39 in Fallersleben zu sehen: Der Blick hat sich nun in Fahrtrichtung Hannover gewendet, denn in der kommenden Woche ist ein kleiner Abstecher nach Gifhorn geplant.


    Gruß EGZ

    Vielen Dank für Eure Reaktionen und Euren Zuspruch!


    DR-Flair im Schatten der Neubaustrecke ist wohl eher kaum noch zu finden: KS-Signale und neue Bahnsteige für den noch vorhandenen Bahnbetrieb, zugewachsene oder demontierte Gleise sowie geschlossene Bahnhofsgebäude erinnern an lebhaftere Zeiten. Dennoch meine ich, dass auf der eingleisigen Dieselstrecke ein abwechslungsreicher Betrieb gestaltet werden kann und die eine oder andere Ludmilla ein wenig an die Vergangenheit anknüpfen kann. Aber bis meine Berichterstattung das ehemalige Reichsbahngelände erreicht, wird noch etwas Geduld erforderlich sein - zunächst wird über die Weddeler Schleife in Fallersleben die Lehrter Bahn erreicht:


       


    Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit ergibt sich aus der Verwendung von PT36-Objekten. So habe ich den Fußgängersteg ausgetauscht - mit dem ShapeFileManager (SFM) wurde das Objekt ein wenig in der Breite gestaucht, damit die Reisenden über die Treppenabgänge auf dem Bahnsteig und nicht im Gleisbett landen. Die auffälligen grünen Bestandteile im Gemäuer der Lagerhalle wurden zudem dezenter gestaltet und am hinteren Treppenabgang wurde der Zugangsbereich mit Laternen, Zaun, Bodenbelag und Fahrradständer belebt.


       


    Ein Blick auf die örtliche Ladestraße offenbart neu texturierte Containerstapel, deren Ausmaße sich nun auch an den genormten Container-Größen orientieren. Ein mobiler Kran, ein leerer Trailer und der einsame Arbeiter suggerieren eine Betriebsamkeit, die die Realität weit übertrifft - warum sollten hier Container umgeschlagen werden, wenn in 1.500 Meter Entfernung ein komplettes Container-Terminal am Mittellandkanal auf Kundschaft wartet? ("Fehlender Gleisanschluss" könnte ein Argument sein… :)) Zugegeben: "Künstlerische Freiheit" gestehe ich mir zu…

    Auf dem zweiten Blick ist im Hintergrund auch eine farbliche Aufarbeitung der Vegetation der Didi2004-Parkplätze zu bemerken - so fügen sich diese Objekte unauffälliger in die Umgebung ein.


    Kommende Woche setze ich meinen kleinen Bildbericht fort - darin geht es dann auch um die fehlenden DBTracks-Elemente.


    Gruß EGZ

    Weiter geht's - zunächst ein kurzes Stück in Richtung Magdeburg… Nach wenigen Kilometern wird am ehemaligen Haltepunkt Grüner Jäger ein Bahnübergang passiert:


       


    Neben einem generellen Fahrzeugtausch versuche ich nach Möglichkeit auch Norberts DBTracks-Straßen-Pakete einzubinden, Leitplanken und Haltelinien sorgen zusätzlich für Sicherheit im Straßenverkehr und ein wartender Radfahrer belebt das Bild. Ein wenig Eisenbahntechnik am Streckenrand vervollständigt die Szenerie.


       


    Unmittelbar vor dem Bahnhof Weddel wird die Schapener Str. überquert. Etliche Straßen werden von mir mit fließendem Autoverkehr versehen. Ich habe dabei das Vergnügen auf das Schaffen eines Hobbyfreundes zurückgreifen zu dürfen, der sich einen umfangreichen hochwertigen KFZ-Pool durch qualitative Verbesserung vorhandener Modelle geschaffen hat! Auch im Modell gilt die StVO und so werden fleißig Verkehrsschilder aufgestellt. Nach rechts zweigt die Zufahrt zum Bahnhof ab, die nun mit einer Beleuchtung ausgestattet ist.


    Nach diesem kleinen Ausflug in die Welt der gummibereiften Fahrzeuge rückt demnächst wieder die Schienentrasse in den Mittelpunkt - versprochen! :)


    Gruß EGZ

    Hallo miteinander,

    die Freeware-Strecke "SFS Hannover-Berlin" hat mich seit Anbeginn beeindruckt, aber leider ist nach der im Februar 2014 veröffentlichten Version 3 keine weitere Aktualisierung mehr erfolgt. Insbesondere die aufgrund von Lücken im DBTracks-Gleiskatalog vorhandenen Abschnitte ohne Oberleitung empfinde ich als störend. Seit einiger Zeit bastele ich nun an dieser Strecke, um die bereits vorhandene Qualität noch ein wenig zu steigern. Vorerst widme ich meine Aufmerksamkeit dem Abschnitt Braunschweig - Stendal. Um keine falschen Erwartungen zu wecken sei erwähnt, dass ich aufgrund fehlender Genehmigungen keine Veröffentlichung anstrebe.


    Aber ein paar Bilder will ich gerne in loser Folge zeigen - die Schnappschüsse stellen die Zustände "vorher" und "nachher" dar und mit der Foren-eigenen Bildervorschau sollte es möglich sein, zwischen diesen Zuständen hin und her zu wechseln und so die Änderungen dingfest zu machen.


    Lange Vorrede - nun geht es los in Braunschweig:


       


    Auffällig ist eine kleine Baustelle am Ende des Nachbarbahnsteigs: Bei mir flackert dort der Bahnsteigbelag. Weil ich das trotz diverser Tricks nicht beseitigen konnte, wurden kurzerhand die Bauarbeiten beauftragt und der Großteil des flackernden Belag verschwindet unter dem Baumaterial. Auf dem Bahnsteig sind Reisende zu erkennen und wenn man genau schaut, erkennt man auch die ersten Hektometertafeln. Und ebenfalls im Hintergrund zu erahnen sind die Bahnleuchten.


       


    Östlich des Braunschweiger Hauptbahnhofs befindet sich eine Wagenhalle. Der Didi2004-Lagerhalle habe ich neue Texturen gegönnt. Auch hier finden sich bei genauer Bildbetrachtung Bahnleuchten und Hektometertafeln. Ein Spanngewicht kann man in der Ferne ebenfalls identifizieren. All diese "kleinen" Elemente gehören sozusagen zur Grundausstattung und bereichern die bearbeiteten Streckenabschnitte.


    Soweit erst einmal,

    Gruß EGZ

    Nun geht es wieder zurück zur "großen" Eisenbahn.


    Grossenhain Berliner Bahnhof


    Glasewitz


    Das soll es erst einmal wieder gewesen sein mit dem Reisen im MSTS - demnächst wird dann wieder im OR der Regler aufgedreht! :)


    Gruß EGZ

    Und noch einmal ein paar Impressionen von der Tram in Berlin und Brandenburg:


    Niederschönhausen



    Schmöckwitz




    Friedrichshagen



    Schöneiche



    Gruß EGZ

    Kleiner Tram-Ausflug vom Ostkreuz in Richtung Mahlsdorf…






    Gruß EGZ


    P.S.: MSTS ist zwar kein Tram-Simulator, aber Spaß macht eine Fahrt zwischendurch dennoch. :)

    Hallo,

    mittlerweile können die Görlitzer Waggonbauer auf eine 85-jährige Tradition in der Fertigung von Doppelstock-Reisezugwagen zurückblicken. Zahlreiche Konstruktionen dürften die Reisenden im Laufe ihres Fahrgastlebens bereits begleitet haben - diese Fahrzeugbauarten sind eigentlich überall zu finden… :)


    Ab der Jahrtausendwende wurden für DB Regio Nord Doppelstockwagen mit Hocheinstieg gefertigt, die sowohl eine Beschleunigung des Nahverkehrs (Vmax 160 km/h) als auch eine Komfortverbesserung (Klimaanlage) bewirkten. Wenig später wurden zudem noch Steuerwagen mit Tiefeinstieg und zwei Mehrzweckräumen an DB Regio Nord geliefert.


    Ich habe meine Aufmerksamkeit den Modellen des Anbieters BSI/vizzart/RailArts gewidmet, um mit FreightAnims diese Fahrzeuge aufzuwerten und zu detaillieren, so dass sich vor allem auf den Strecken PT20 sowie GR12 vorbildnahe Züge bilden lassen. Diese orientieren sich am Zustand im Jahr 2011, also bevor größere Umstrukturierungen im Nahverkehrsangebot ("RE-Kreuz Bremen“, Dez. 2013) dieser Regionen erfolgten.


    Auch die .eng-, .cvf- und .sms-Parameterdateien wurden bearbeitet und ergänzt sowie die Verwendung in OpenRails berücksichtigt. Für die Installation sind die Payware „Dortmund - Hannover“ (PT20) sowie die Payware „Das große Fahrzeugpaket” erforderlich.





    Einige Unzulänglichkeiten der Modelle wie bspw. von der Bauart abweichende Innenausstattungen will ich nicht verschweigen, aber ich denke, die sind hinnehmbar. ;)


    Das Fahrzeugset steht auf meiner Homepage http://egz.bplaced.net zum Download bereit.


    Ich wünsche allen ein frohes Osterfest - bleibt gesund!


    Gruß EGZ