Posts by EGZ

    Hallo Bruno,

    ja - ich bin sie schon gefahren… ;)


    Zum Ausrücken aus dem Übergabebahnhof bis zum Bü gibt es einen Rangieraufttrag, in dem es u. a. heißt:
    "Einholen Erlaubnis vom Fahrdienstleiter für Rangierfahrt (rückwärtiges Sh-Signal)"

    Das "rückwärtige Signal" wird in OpenRails mit SHIFT+TAB angefragt (so ist es im OR-Manual auch beschrieben…) - ich vermute einmal, dass das die Ursache ist…


    Hintergrund: Aus Sicht von OpenRails hat bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Wechsel der Fahrtrichtung stattgefunden, der Zug fährt als aus Sicht von OpenRails rückwärts und das Sh-Signal befindet sich deshalb hinter dem Zug. Durch den Wechsel des Führerstands gewinnt der Lokführer aber den Eindruck, vorwärts zu fahren. Ich hatte mich auf den dezenten Hinweis im Rangierauftrag beschränkt, sozusagen als Herausforderung für den Spieler…


    Gruß EGZ


    P.S.: Auf Deinem ersten Bild ist zu erkennen, dass das "Signal" (es ist der Gleisabschluss am Prellbock…) hinter den Kurswagen freigegeben wurde und nicht das Sh-Signal in Fahrtrichtung…

    Hallo miteinander,

    denkt man an Kurswagenverkehr in der jüngeren Vergangenheit, landet man fast zwangsläufig in Nordfriesland. Der umsteigefreie Anschluss an den Dagebüller Fähranleger ist wohl den meisten Eisenbahninteressierten hierzulande bekannt. Ich habe eine Aufgabe fertiggestellt, in der die Übernahme der Kurswagen sowie die Vervollständigung des Zugverbands mit einem Heizwagen ein wesentliches Element sind. Als Zug neg 29 geht es dann auf die 14 km lange Reise nach Dagebüll Mole (PT13).


    Einige Eindrücke will ich zeigen - das Rangiermanöver habe ich allerdings nicht dokumentiert, bei Interesse sollte man sich dieses selbst "erfahren"… ;) Das Kalenderblatt zeigt den 07. Juni 2015, es ist ein sommerlicher Sonntag:



    Von der Insel Sylt kommend trifft am frühen Sonntagabend ein schwach ausgelasteter Autozug in Niebüll ein.


    Pünktlich erreicht auch der IC 2374 "Wattenmeer" seinen Zwischenstopp in Niebüll. Hinter den Triebfahrzeugen sind zwei Kurswagen eingereiht, die an die neg übergeben werden. Die Fahrgäste können so umsteigefrei den Fähranleger in Dagebüll Mole erreichen, um auf die Inseln Föhr und Amrum zu reisen.


    Sonntägliche Ruhe herrscht auf dem Werkstattgelände des Sylt Shuttle. Lediglich ab und an findet ein Loktausch für den Sylt Shuttle statt.


    Auch auf dem Niebüller Betriebsgelände der neg ist es still geworden - einige museale Fahrzeuge sind dort abgestellt: Im Bemühen um eine touristische Attraktivitätssteigerung hat die neg wieder einmal Wochenendfahrten mit besonderen Fahrzeugen veranstaltet.


    Am Bahnsteig Niebüll neg wartet VT505/VT506 auf den Rangierauftrag zum Vorrücken bis zur Einfahrt in den Übergabebahnhof. Dort wird dann der Zugverband für die Fahrt des Zuges neg 29 vervollständigt.


    Mittlerweile ist der Zug neg 29 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf dem Weg nach Dagebüll Mole. Kurz vor dem Bedarfshalt Maasbüll (b Niebüll) werden ein paar alte Abstellgleise passiert (…haben diese ebenso wie die Flügelsignale jemals im Vorbild existiert?).


    Schnell ist das Ziel Dagebüll Mole erreicht. Üblicherweise würde nun der Triebwagen umsetzen und die Kurswagen zur Übernachtung wieder mit nach Niebüll zurücknehmen. Der Fahrplan ist straff: Nur sechs Minuten Aufenthalt sind dafür vorgesehen.


    In Folge der erwähnten Sonderfahrten belegen allerdings etliche Fahrzeuge außerplanmäßig die Abstellgleise in Niebüll neg. Deshalb werden heute die Kurswagen in den Betriebsbahnhof Dagebüll Hafen zurückgedrückt, um dort ihre Nachtruhe zu verbringen.


    Die Aufgabe ist auf meiner Homepage egz.bplaced.net erhältlich (ggf. die Anzeige der Homepage mit F5 aktualisieren).


    Ein frohes Pfingstfest wünscht

    EGZ

    Bahnsteiggleis ist das Gleis, das an der Bahnsteigkante vorbeiführt, will man dort einen Bahnsteighalt einlegen, sollte die Bahnsteigkante mindestens die Länge des Zugverbands aufweisen (und die fehlende Länge war das ursächlich genannte Problem…). Bei Mittelbahnsteigen sind häufig unmittelbar hinter den Bahnsteigenden Weichenverzweigungen zu finden, so dass ohne Umbau der Gleissymmetrie die Bahnsteigkante nicht verlängert werden kann.


    Gruß EGZ

    Hallo Frank,

    vorbildorientierte Aufgaben sind für mich eine Bereicherung im Simulationshobby - also: Interesse ist definitiv vorhanden! :)


    Gruß EGZ

    Sobald allerdings die Bahnsteigleise ebenfalls verlängert werden müssen, um überhaupt einen längeren Bahnsteig platzieren zu können, dürfte in Folge der geänderten Gleissymmetrie (Schienendatenbank…) die Kompatibilität zu anderen Aufgaben (Pfade…) verloren gehen, oder?


    Gruß EGZ

    Hallo Martin,

    danke für die Info - der so verbleibende IC 524 hat dann doch mehr mit Modellbahn als mit früherem Intercity-Verkehr zu tun. :rolleyes:

    Nach meiner Meinung gibt es Traditionsfahrten, die mehr überzeugen.


    Gruß EGZ

    Hallo Andreas,

    das ist kein "regulärer" IC - diese Sonderfahrt-Veranstaltung firmiert unter der Überschrift "Große Baden-Württemberg-Rundfahrt". Parallel zum IC 524 "Murgtal" startet ein TEE 1524 "Bodensee" ebenfalls in Ludwigsburg, der nach Lindau reist. Die genannte 218 105 gehört der Firma NeSA - Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH und ist in TEE-Farben lackiert. Der Zugverband soll aus 2x Bm 235 + 1x ARmz 211 + 1x Apmz 121 bestehen. Der Zug fährt dann Richtung Bodensee und wird in Friedrichshafen mit dem TEE 1524 vereint, welcher von einer BR103 gezogen werden soll.


    Du suchst eine sportliche Herausforderung? :)



    Mit dem Fahrrad sind es dann doch rund 588 km (die gesperrten/privaten Straßen nicht berücksichtigt), die angeblich in 33 Stunden zu bewältigen sind. Aus eigener jugendlicher Erfahrung kann ich versichern, dass die Gegend dort zwar sehr schön, aber zum Radfahren äußerst mühsam ist - wir haben als 16jährige unsere Räder meist im Gepäckabteil der Nahverkehrszüge befördert… ;)


    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    es wird noch ein weiteres Problem geben… ;(


    Aber erst einmal zu den Stromabnehmern - folgende Zeilen, im oberen Wagon-Abschnitt, bspw. nach dem Buffer-Absatz eingetragen, lassen bei mir die Pantos mit STRG+P bzw. SHIFT+STRG+P anheben:

    Sofern die tschechischen Kollegen sauber gearbeitet haben, wird das Anheben dieser Pantos auch akustisch untermalt (Trigger 169 - 172).


    Das weitere Problem ist, dass bei dieser Lösung (Lokkasten als FreightAnim) auch die Räder nicht mehr animiert sind… An dem Punkt endet dann aber auch mein Latein.


    Gruß EGZ

    Hallo zusammen,

    das Wochenende passt - will sagen: bei so einem naheliegenden Ziel komme ich nicht umhin, dabei zu sein! :thumbup:


    Auf die möglichen Programmpunkte will ich noch eingehen:

    • Besuch interessanter Strab-Teilstrecken in und um Berlin
      Woltersdorfer Straßenbahn: In wenigen Tagen wird der erste bereits Ende März eingetroffene Neubau-Triebwagen dort der Öffentlichkeit präsentiert - ich würde nicht davon ausgehen, dass Ende Oktober dort noch die Gotha-Triebwagen im Regelbetrieb anzutreffen sind…
      Schöneicher-Rüdersdorfer-Straßenbahn: Mit dieser Tramlinie kann man den Museumspark Rüdersdorf (8 EUR) erreichen, in diesem Gebiet wird bis heute Kalkstein abgebaut. Ebenso kann man 3 km am Kalksee entlang laufen, um zur Woltersdorfer Schleuse und somit zur dortigen Straßenbahn zu gelangen. Man wird auf dieser Linie vermutlich moderne Fahrzeuge des Typs Artic antreffen.
      Strausberger Eisenbahn: Diese Straßenbahn verbindet den S-Bahnhof an der Ostbahn mit dem eigentlichen Ortskern. Dort gibt es die Möglichkeit, mit der elektrisch betriebenen Seilfähre den Straussee zu überqueren (2 EUR je Fahrt) - man landet dann allerdings irgendwo im bewaldeten Nirgendwo… Hier bewältigen meist Flexity GT6 den Regelbetrieb (die kann man auch in Berlin sehen…)
      Schmöckwitz–Grünauer Uferbahn: Die Linie gehört zum BVG-Netz und dürfte aus den MSTS-Umsetzungen bekannt sein. In Schmöckwitz kann man aber wohl nicht viel mehr machen als wieder zurückfahren.
    • U-Bahn Tunnelfahrt im offenen Wagen
      Definitiv sind die Cabrio-Fahrten ein Erlebnis, aber dafür bedarf es einer Menge Glück: Die Fahrten finden eher unregelmäßig an einem Freitagabend statt, sind schnell ausgebucht und auch nichts für preissensible Gemüter (58 EUR).
    • U-Bahn-Museum
      Das U-Bahn-Museum ist definitiv nicht realisierbar: Es öffnet nur am 2. Samstag eines Monats (2 EUR)
    • Schiffsfahrt
      Der Schiffsverkehr befindet sich Ende Oktober bereits in der Nebensaison. Ich habe einmal den Fahrplan von "Stern & Kreis", dem Platzhirschen überflogen und habe den Eindruck, dass diese zu dieser Jahreszeit nur noch die Touristenfahrten auf der Spree, die Brückenfahrt über Landwehrkanal und Spree sowie ein wenig Verkehr vornehmlich ab Berlin-Wannsee anbieten. Die Preise sind moderat (ca. 20 - 30 EUR, je nach Tour). Zu berücksichtigen ist allerdings, dass man Ende Oktober im Salon sitzt. Alternativ gibt es noch etliche andere Reedereien.
    • Deutsches Technikmuseum
      Im Technikmuseum ist es durchaus eine Überlegung wert, sich bewusst auf einige Themengebiete wie bspw. Eisenbahn, Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt zu konzentrieren. Das Ausstellungs-Angebot ist immens. Der Preis ist moderat (12 EUR)
    • Parkeisenbahn Wuhlheide
      Die Parkeisenbahn hat am Samstag und Sonntag jeweils einen Fahrtag (5 EUR, eine Rundfahrt). Es ist allerdings kein Dampflok-Einsatz an diesem Wochenende geplant. Zu bedenken ist, dass in Berlin zu dieser Zeit Herbstferien sind und somit viele Besucher in der Wuhlheide sein dürften.

    So, für diejenigen die immer noch nicht "satt" sind, ergänze ich auch noch ein paar Ideen:

    • Vollring der Berliner S-Bahn
      Eine Umrundung der Innenstadt mit der S-Bahn, das ist zwar unspektakulär, aber man sieht doch Einiges. Und immerhin wird der elektrische Betrieb der Berliner S-Bahn in diesem August 100 Jahre alt.
    • Gisela im Regelbetrieb
      Noch gibt es sie, wenn auch mehrmals modernisiert: Die U-Bahnzüge, die LEW Hennigsdorf für das Ost-Berliner U-Bahnnetz gebaut hat. Normalerweise muss man nicht lange warten, bis ein Gisela-Zug auf der U2 einfährt (aber eine Garantie kann ich nicht dazu abgeben…).
    • Metro-Tram durch die Stadt
      Beispielsweise mit der M10 vom U-Bahnhof Turmstraße (neuester Linienabschnitt in Berlin) über den Hauptbahnhof, den Nordbahnhof, Eberswalder Str. bis zur Warschauer Straße
    • Blick in die Unterwelt
      In Berlin gibt es diverse Führungen durch (ehemalige) Tunnel- und Bunkeranlagen (16 EUR, je Tour). Thematisch wären der AEG-Tunnel (erster U-Bahntunnel), der Tunnel und Bunker Dresdner Straße (eine U-Bahn-Rohbau, der aufgrund geänderter Linienführung nie in Betrieb gegangen ist) oder die Tour Dunkle Welten (Bunkeranlagen im Bereich des U-Bahnhofs Gesundbrunnen). Allerdings ist momentan nicht vorhersehbar, ob für das Zeitfenster Ende Oktober überhaupt Tickets angeboten werden…

    Alles ohne gesonderte Preisnennung sollte mit dem üblichen VBB-Tarifen bzw. mit einem 49-EUR-Monatsticket abgegolten sein.


    Nun habe ich aber wirklich genug Text fabriziert,

    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    es freut mich, wenn ich Dir weiterhelfen konnte! :thumbup:


    Die abweichende farbliche Gestaltung des "untergeschobenen" FreightAnims stört vielleicht noch. Das wäre zu beheben, wenn die Textur des animierten FreightAnims auch für das nichtanimierte FreightAnim verwendet wird:


    Variante 1: Du änderst im nicht-animierten FreightAnim den Dateinamen im Abschnitt "images" bspw. mit der Software Archibald. Dort wäre dann der Texturname einzutragen, den auch das animierte FreightAnim nutzt - dieses wäre die nachvollziehbare Lösung.


    Variante 2: Du duplizierst die Textur des animierten FreightAnims und benennst diese um, so dass sie den Namen der bisherigen Textur des nichtanimierten FreightAnims trägt. Die Lösung ist etwas unschön, da Dateiinhalt (dds) und Dateiendung (ace) nicht im Einklang sind, aber funktionieren sollte es!


    Sicherlich muss es nicht geändert werden, aber da Du gerade so schön in Schwung bist… ;)


    Gruß EGZ

    Hallo miteinander,

    ich puste hier einmal den Staub weg… "Neue Fahrzeuge" habe ich zwar heute nicht in meinem Bauchladen, aber "aufgefrischter Führerstand und Sound" kann ich anbieten… ;)


    Es geht um die mittlerweile in der freien Wildbahn kaum noch anzutreffende Baureihe 628/928:



    In den vergangenen Wochen habe ich mich mit dieser beschäftigt und im Ergebnis habe ich den Führerstand von German Railroads mit einigen zusätzlichen Eigenschaften angereichert. OpenRails bietet die Möglichkeit, qualitativ bessere eigene Texturen über die vorhandenen Payware-Elemente im Führerstand zu montieren. So gelingt es u.a. die analoge Uhr sowie die Leuchtmelder funktionstüchtig und lesbar auszustatten.



    Das Soundpaket von Hibu wurde vor allem in Hinblick auf Anlasser und Türschaltung bearbeitet, aber auch Fahrpultbeleuchtung und PZB-Bestätigung sind als akustische Quittierung berücksichtigt.


    Wer seine Fahrzeuge damit ausstatten will, wird auf meiner Homepage http://egz.bplaced.net/ fündig.


    Einen angenehmen Feiertag wünscht

    EGZ

    Hallo Wattfrass,

    ich will grundsätzlich auf die angesprochene Fehlerhaftigkeit eingehen:


    Man kann sagen, dass zur Qualitätssicherung der Faktor "Zeit" genutzt wird. Für ein solches Freeware-Freizeit-Projekt dürfte dieses auch der einzig praktikable Weg sein. Im professionellen Umfeld hingegen würde man hierfür durchaus in eine spezielle Arbeitsgruppe investieren, die gezielt die Softwareänderungen prüft und ggf. an den Programmierer zurückweist.


    Das offizielle Release-Management von OR sieht drei Stufen vor:

    • Unstable Version - enthält Fehlerbehebungen und neue Features, wird durch Rückmeldungen korrigiert und verbessert, aktualisiert sich (angeblich - ich glaube eher täglich!)) alle 15 Minuten. Diese Version wird auch mit "May contains bugs." klassifiziert.
    • Testing Version - einmal wöchentlich wird diese Version mit den bis dahin freigegebenen Änderungen bereitgestellt. Diese Version repräsentiert den aktuellen OR-Entwicklungsstand. Da Fehler durch Meldungen bereits in der Unstable Version aufgezeigt und korrigiert wurden, sollte in der Testing Version die Fehlerhäufigkeit deutlich reduziert sein.
    • Stable Version - diese Version wird in längeren Zeitabständen (sozusagen: gelegentlich) aus einer Testing Version generiert. Bisher wurde das nach meiner Erinnerung so gehandhabt, dass eine Testing Version als Release-Kandidat definiert wurde und abgewartet wurde, bis 14 Tage lang keine Fehler mehr dazu gemeldet wurden.

    Neben diesen offiziellen Versionen existieren bekanntermaßen auch noch die OR-CZSK- sowie die OR-MG-Versionen. Beide gehören nicht zum "offiziellen" Portfolio von OpenRails, sondern stellen individuelle Ableger dar. OR ist so konzipiert, dass jeder sich den Source-Code laden und seine eigenen Wünsche realisieren kann, sofern man die entsprechenden Programmierkenntnisse aufweist. Während die OR-CZSK-Version sich nach meiner Kenntnis sehr weit vom Original entfernt hat, ist die OR-MG-Version nahe am aktuellen Entwicklungsstand und zudem beliebt. Aber es ist einzubeziehen, woraus diese Version generiert wird. In den Release Notes wird das dargelegt:


    "This unofficial version has been derived from the latest official Testing release T1.5.1-…, plus some of the features already present in the Unstable release."


    Die OR-MG- Version ist also grundsätzlich eine aktuelle Testing Version in die zusätzlich noch einzelne ausgewählte Änderungen der Unstable Version integriert werden. Und da die Unstable Version nicht den Anspruch der Fehlerfreiheit erfüllen kann, erbt auch OR-MG dieses "May contains bugs". Etwaige Fehler wiederum müssen dahingehend geprüft werden, ob sie aus der Unstable Version, aus der Testing Version oder aus dem eigentlichen OR-MG-Programmcode stammen.


    Zusammenfassend will ich sagen, dass letztlich der Anwender durch die Wahl der entsprechend genutzten Version entscheiden kann, wie intensiv er mit Fehlern konfrontiert wird!


    Für den Aufgabenbau nutze ich die Stable Version - diese stellt aus meiner Sicht eine weitgehend fehlerbereinigte OR-Version zur Verfügung. Für das Fahren anderer Aufgaben nutze ich gerne die OR-MG-Version, allerdings erneuere ich diese nur, wenn tatsächlich ein Feature dort eingearbeitet wurde, das in den anderen Versionen noch nicht implementiert ist und mir wichtig ist. Letztmalig war das mit "Automatisches Speichern" oder auch "Verringerung des Z-Fighting" der Fall. Meistens kann ich aber in den neuen Features für mich keinen persönlichen Nutzen sehen…


    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    diese beiden Modelle fügen die Gleichstrom-Pantographen per FreightAnim hinzu. Offenbar wurden für diese Ausführung innerhalb des FreightAnims auch noch Animationen realisiert. Ich mutmaße, dass diese Animationen nur mit der erwähnten OR-CZSK-Anwendung ordnungsgemäß funktionieren. Jedenfalls gelingt auch mir eine Steuerung dieser zusätzlichen Stromabnehmer im regulärem OR nicht, obwohl die lt. Handbuch erforderlichen zusätzlichen Einträge vorhanden sind. Ich denke, mit diesen speziellen Modellen landet man mit den regulären OR-Versionen in einer Sackgasse!


    Sofern mit diesen Loks kein Systemwechsel in der Aufgabe umgesetzt werden soll (aber lasse mich raten: Genau das soll in der Aufgabe passieren, oder?…), funktioniert folgender Lösungsansatz:


    Ein FreightAnim ohne Animationen wird zusätzlich benötigt. So etwas findet sich bspw. in den Downloads des Ciko  D&R studio. Gearbeitet wird dann mit zwei verschiedenen .eng-Dateien - eine "AC"- und eine "DC"-Ausführung. Ich beziehe mich auf das zuerst gezeigte Modell der ZSSK_383_110-4:

    • AC-Ausführung - WagonShape = ZSSK_383_110-4.s, FreightAnim = zusätzliches FreightAnim ohne Animationen
      Der Lokkasten mit den animierten Wechselstrom-Pantographen wird mit den nicht animierten Gleichstrom-Pantographen als FreightAnim kombiniert.
    • DC-Ausführung - WagonShape = ZSSK_383_110-4_FG.s, FreightAnim = ZSSK_383_110-4_MS.s
      Die animierten Gleichstrom-Pantographen des FreightAnims werden als eigentliche Lok verwendet, der nicht animierte Lokkasten wird als FreightAnim hinzugefügt.

    In der AC-Ausführung sind die Stromabnehmer wie gewohnt mit "P" bzw. SHIFT+"P" zu steuern, in der DC-Ausführung mit STRG+"P" bzw. SHIFT+STRG+"P". Evtl. gibt es im KI-Verkehr mit der DC-Version Probleme (kein angehobener Stromabnehmer), das habe ich nun nicht mehr ausprobiert. In diesem Fall müssten in der animierten FreightAnim-Datei die Bezeichnungen der Stromabnehmer abgeändert werden.


    Klingt alles komplizierter und aufwändiger als es ist… :)


    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    ich bringe ein wenig angelesenes Wissen ein… - ich lasse mich gerne widerlegen! :)


    Grundsätzlich unterscheiden sich die Vectrons je nach Ausführung in der Anzahl der Stromabnehmer:

    • Vectron AC - zwei Pantos - nur für Wechselstrom
    • Vectron DC - zwei Pantos - nur für Gleichstrom
    • Vectron MS - vier Pantos - sowohl für Wechselstrom als auch Gleichstrom

    Beim Vectron MS sind die beiden außenliegenden Pantos für den Wechselstrom, die beiden innenliegenden für den Gleichstrom zuständig. Ab hier kann es durchaus kompliziert werden: Wenn man es vorbildgerecht gestalten will, dann kann vermutlich aus der Länderzulassung der betreffenden Lok auf eine mögliche unterschiedliche Ausstattung der Stromabnehmer geschlossen werden. Bei Wikipedia findet sich eine Übersicht der möglichen verschiedenen Anforderungen (Palettenbreite und Schleifleistenmaterial).


    Das Wissen nutzt aber m.E. in der Umsetzung der Simulation wenig: Das Zulassungsraster dürfte bei vielen Repaints nicht dem Vorbild entsprechen. Ein Großteil (zumindest meiner) Modelle ergänzt die innenliegenden Stromabnehmer als FreightAnim und die lassen sich nicht animieren. In der Folge wurden aus Not oder Unwissenheit so auch DC-Vectron-Repaints angefertigt, die AC-Stromabnehmer aufweisen (und weil die dann in Verkehrsrot mit DB-Logo erhältlich sind, finden sich auch Aufgabenbauer, die sie auf deutschen Strecken einsetzen…). Auf Anhieb habe ich auch nur zwei Palettenbreiten gefunden - eine für die außenliegenden Wechselstrom- und eine für die innenliegenden Gleichstrom-Stromabnehmer.


    Ich würde versuchen, den Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom in der Stromabnehmerwahl zu berücksichtigen - dabei würde ich es belassen. Dafür müssten Modelle gefunden werden, die die innenliegenden Pantos animieren können. Selbst wenn eine Lok vier verschiedene Stromabnehmer aufweisen sollte, kann im Regelfall bei einer Vorbeifahrt an einer solchen Lok nicht beurteilt werden, ob bei dieser der Führerstand 1 oder 2 führend ist und somit ein bestimmter Pantograph "richtig" gewählt wurde. Schlussendlich landet man wieder bei mehreren .eng-Dateien, aber das ist wie eingangs von Dir erwähnt, langjährige Gewohnheit! ;)


    Die Fahrdrahthöhe in der TratBP macht mir schon seit der ersten DB-Erweiterung Kummer… Ausschalten der Oberleitung ist nicht meine Option: Ich habe die Strecke als eigene OR-Installation dupliziert und die Höhe der Oberleitung in der .trk-Datei angepasst. Theoretisch sollten auch grenzüberschreitende Aufgaben von einer Installation in die andere übertragen werden können, aber ich habe das noch nicht ausprobiert!


    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    das Trainset ist Bestandteil des Downloads.


    Zu "Freeway" sei noch angemerkt, dass die Nicht-Verfügbarkeit sicherlich nichts mit einer SSL-verschlüsselten Datenübertragung (https vs. http) zu tun hat und auch die Frage der Finanzierung ist reine Spekulation. Bekannt ist, dass der "technische Betreuer" der Seite seit einiger Zeit nicht mehr erreichbar war - das kann die verschiedensten Ursachen haben von "Unlust" bis "Gesundheit". Ohne seine Mitwirkung ist die Webseite schlichtweg nicht mehr zu administrieren.


    Gruß EGZ

    Hallo miteinander,

    unterwegs auf schmaler Spur: Ein Ausflug zur Schmalspurbahn Biberach - Ochsenhausen, dem "Öchsle" in Baden-Württemberg. Zeitlich ist diese Reise in den ersten Jahren nach der um 1900 erfolgten Eröffnung der Bahnstrecke angesiedelt, aber die Nachbildung der Strecke im Simulator ist in die 50er Jahre einzuordnen. Kompromisse müssen deshalb eingegangen werden, insofern mag das eine oder andere Sichtbare im zeitlichen Kontext nicht passend sein, aber ich fühle mich dennoch atmosphärisch stimmig gut in das Geschehen hineingezogen - das Ganze atmet jede Menge Liebe zur Eisenbahn und zum Detail!


    Mit aufgefüllten Vorräten kann die Fahrt des morgendlichen PmG beginnen. Zunächst ist aber am Startbahnhof Biberach noch ein Stückgutwagen dem Wagenzug beizustellen.


    Gemütlich mit einer Tasse frischem Kaffee kann das Bahnhofstreiben aus dem Wohnzimmerfenster beobachtet werden: Im Vordergrund wartet der Wagenzug auf Fahrgäste und Lokbespannung. Am Güterschuppen nimmt die Zuglok gerade den Stückgutwaggon auf.


    Rechtzeitig ist der Zug abfahrbereit, in wenigen Momenten wird der die Bahnhofsaufsicht den Abfahrtsauftrag erteilen.


    Nach wenigen hundert Metern wird eine Feldbahn gekreuzt, die einen Steinbruch mit der Verladestelle an der parallel verlaufenden Hauptbahn verbindet.


    Auch auf der Hauptbahn ist Betrieb...


    Kurz vor Erreichen des Bahnhofs Warthausen wird dann diese Hauptbahn niveaugleich gekreuzt.



    In Warthausen findet die Übergabe zwischen Normal- und Schmalspur statt. An den Rollbockgruben herrscht heute in den Morgenstunden allerdings noch keine Betriebsamkeit. Aber für den PmG stehen drei Schmalspur-Güterwagen zur Mitnahme bereit. Nach dem Fahrgastwechsel wird in den Güterbereich des Bahnhofs zurückgesetzt und die Wagen werden aufgenommen.




    Nach Wiederaufnahme der Fahrt endet auch zeitnah die Streckenführung parallel zur Hauptbahn und das Öchsle folgt seinem eigenen Weg durch das Schwabenland.


    Gruß EGZ

    Hallo Frank,

    Bei den Br275 bin ich im Ordner "PT-HB-275" unterwegs. Dort habe ich die s-Dateien für die Freightanims (z. B. Oranienburg) drin. Da hat wohl BlueSky oder RailArts bei PT-HB dieses Feature mitgegeben, aber nicht die passenden eng-Dateien mitgeliefert.

    ja, insgesamt wurden bei PT-HB neun Zugziele mitgeliefert, davon werden drei in den .eng-Dateien verwendet, wobei wiederum ein Fahrzeug gedreht und deshalb die Zugzielanzeige am falschen Fahrzeugende platziert und somit nicht sichtbar ist. Verbleiben also im Standard-Lieferumfang zwei genutzte von neun gelieferten Zugzielanzeigen. Da war die Qualitätssicherung wohl eher nicht sehr erfolgreich. ;) Aber das lässt sich ja schnell selbst vervollständigen…


    Gruß EGZ

    Hallo Frank,

    das sieht wirklich gut aus - weiter so! :thumbup:


    Zu den Zugzielanzeigen der Berliner S-Bahn:

    Folgende Ziele/Zuggruppen/Umläufe sind für die BR277 aus LzSuO - zumindest im Fahrzeug-AddOn "Das große Fahrzeugpaket" - im Lieferumfang enthalten:

    • Karlshorst (B 5)
    • Friedrichstraße (B 12)
    • Ostbahnhof (G 6)
    • Kaulsdorf (G 7)
    • Bernau (N 2)
    • Warschauer Straße (P 2)
    • Marzahn (P 3 )

    Die Zugziele für die BR275 aus PT9 wurden mit einem Freeware-Aufgabenpaket namens S-Bahn Aufgabenpaket Version 2.2 ergänzt, welches als "Goodie" auf der ProTrain-Homepage angeboten wurde. Das Paket kann immer noch über die Wayback-Maschine bezogen werden:


    https://web.archive.org/web/20060523045225/http://www.bluesky-interactive.com/goodies/


    Viele Grüße

    EGZ

    Lieber Martin,

    ich sende Dir einen herzlichen Geburtstagsgruß und wünsche Dir alles Gute für das neue Lebensjahr - Gesundheit, Glück und Freude! Genieße den heutigen Tag und dann geht es ja bald auch schon wieder in die Lüfte…


    Liebe Grüße sendet

    Ralph

    Hallo Silvio,

    die Antwort lautet: Ja


    Teltow wurde am 31.7.82 elektrisch erreicht. Flughafen Berlin-Schönefeld war ab 29.5.83 angebunden, bis Berlin-Schöneweide ging es ab 2.6.84 und Berlin-Lichtenberg konnte ab dem 30.9.84 über den Innenring angefahren werden. Die Route über den Außenring kam dann ergänzend am 1.6.85 hinzu.


    Gruß EGZ

    Hallo Frank,

    der Wagenzug ist zuvor als 6547 von Berlin-Schöneweide ab 8.27 nach Jüterbog an 9.40 gereist.

    Der D713 ist von einer 211 geführt um 9.59 in Jüterbog eingetroffen und hat zwei Minuten später seine Reise fortgesetzt.


    Achtung: Das Ganze basiert auf dem Fahrplanjahr 1989/90, also zeitlich vor "Deinem" Reisedatum 26.06.1990! Dein Zug kommt zwar etwas später an, aber zeitlich sollte das passen, dass der 6547/6548 in Jüterbog seine Pause nimmt.


    Cris: Nö, so kurz und bündig war das nun wirklich nicht… ;) Hier einmal alle Stationen des Wagenparks (Umlauf 6052), fett hervorgehoben habe ich die bisher angesprochenen Züge:


    5562: Halle/S - Jüterbog

    3507: Jüterbog - Erfurt

    6924: Erfurt - Nordhausen

    6935: Nordhausen - Erfurt

    6908: Erfurt - Nordhausen

    6919: Nordhausen - Erfurt

    3506: Erfurt - Flughafen Berlin-Schönefeld

    6557: Flughafen Berlin-Schönefeld - Jüterbog

    Lrz 11750: Jüterbog - Ludwigsfelde

    11750: Ludwigsfelde - Berlin-Schöneweide

    6547: Berlin-Schöneweide - Jüterbog

    6548: Jüterbog - Teltow

    Lrz 11612: Teltow - Ludwigsfelde

    11612: Ludwigsfelde - Teltow

    3515: Teltow - Halle/S

    3537: Halle/S - Erfurt

    3540: Erfurt - Halle/S

    3516: Halle/S - Berlin-Schöneweide

    3505: Berlin-Schöneweide - Weimar

    9021: Weimar - Meiningen

    9028: Meiningen - Erfurt

    6501: Erfurt - Eisenach

    3500: Eisenach - Flughafen Berlin-Schönefeld

    Lrv 3500: Flughafen Berlin-Schönefeld - Berlin-Schöneweide

    3519: Berlin-Schöneweide - Halle/S


    Bitte seht es mir nach, dass ich nun nicht noch die Abfahrtzeiten heraussuche, um das Rätsel zu lösen, wie viele Tage der Umlaufplan erfordert…



    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    der Wagenzug liefert immerhin schon einmal mehr als 400 Sitzplätze. Aber die Route nach Teltow stellt auch nur eine Reisemöglichkeit dar: Von Ludwigsfelde aus betrachtet gab es noch die Zugverbindung Berlin-Schöneweide/Flughafen Berlin-Schönefeld - Jüterbog, die ebenfalls mit 3x Bghw + 1x BDghw + 3x Bghw bedient wurde. Und auch der Halt Genshagener Heide auf dem Berliner Außenring dürfte vom IFA-Werk gut zu erreichen gewesen sein: Dort verkehrten dann die Doppelstockzüge: 1x DBmq + 6 DBmtru mit etwa 860 Plätzen auf der Relation Werder (Havel) - Berlin.


    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    die "Schichtproblematik" ist mir auch aufgefallen, aber das löst sich auf, wenn man sich den weiteren Umlauf des Wagenzuges anschaut:


    6548 - Jüterbog ab 11.04 Teltow an 12.04

    Lrz 11612 - Teltow ab 12.54 Ludwigsfelde an 13.10

    11612 - Ludwigsfelde ab 13.27 Teltow an 13.45

    3515 - Teltow ab 14.33 Ludwigsfelde an 14.52 ab 14.54 Halle (Saale) an 18.44


    Ich denke, dass das relativ hohe Platzangebot mit dem 6548 erst einmal "vor Ort" gebracht wurde. Schichtwechsel entweder 13.00 oder/und 14.00 Uhr?!…


    Gruß EGZ

    Hallo,

    für eine OR-Installation sind eigentlich nur die Verzeichnisse GLOBAL, ROUTES, SOUND und TRAINS erforderlich.


    GLOBAL und SOUND können als "Grundausstattung" bei schmalspursim.de bezogen werden. Damit erhält man die Original-Schienenelemente und den Original-Soundordner des MSTS sowie XTracks-Schienenelemente (Build 0038).


    ROUTES und TRAINS mit ihren Unterverzeichnissen werden aus dem Download der Strecke und den benötigten Fahrzeugen gespeist. Ggf. ergänzt der Streckendownload auch noch benötigte Schienenelemente und Sounds (ist so bei der OLB, meine ich mich zu entsinnen…).


    Gruß EGZ

    Hallo Cris,

    mangels Unterlagen zum Jahr 1984 greife ich auf die öffentlich zugänglichen und umfangreichen Unterlagen aus dem Fahrplanjahr 1989/90 zurück - ich denke, man kann daraus einige Rückschlüsse ziehen: Die verkehrlichen Anforderungen dürften sich vor allem auf die Anbindung des IFA-Werks in Ludwigsfelde konzentriert haben, um die Schichtarbeiter von und zur Arbeitsstätte zu befördern. In der Region Teltow gab es weitere Industrieansiedlungen. Der Bahnhof Teltow wiederum lag und liegt eher am Rande der Ortschaft, aber dort dürfte eine Anbindung an den Busverkehr in Richtung Stahnsdorf und Potsdam sowie nach Mahlow und Schönefeld hergestellt worden sein. Die Strecke bis nach Teltow war ab Sommer 1982 elektrifiziert. Erst ab Anfang der 90er kamen nach Teltow LVT zum Einsatz (dazu hege ich auch schon lange eine Aufgabenidee… ;)). Die verkehrlichen Rahmenbedingungen dürften sich zwischen 1984 und 1989 kaum bis gar nicht verändert haben, so jedenfalls meine Auffassung.


    Schaut man auf Kursbuch, Buchfahrplan und Zugbildungsplan des Jahres 1989, sind dort vier Züge von Jüterbog nach Teltow zu finden - der Rest des Verkehrs spielte sich zwischen Ludwigsfelde, Berlin-Schöneweide und Teltow ab:


    6540 - Jüterbog ab 03.51 Teltow an 04.45: 242 + 1x Gbqs + 4x Bghw [am Wochenende 1x Dage + 2x Bghw] (Hg 100 km/h)

    6542 - Jüterbog ab 05.42 Teltow an 06.41: 242 + 3x Bghw (Hg 90 km/h)

    6548 - Jüterbog ab 11.04 Teltow an 12.04: 242 + 3x Bghw + 1x BDghw + 3x Bghw [am Wochenende nur 2x?!] (Hg 100 km/h)

    6556 - Jüterbog ab 20.02 Teltow an 20.52: 242 + 1x Dage + 5 Bghw (Hg 90 km/h)


    Wenn ich mich nicht irre, entspricht der 6548 der Fahrplanlage des gesuchten 6538? Dessen Wagenpark stammt aus Halle und hat in seinem Umlauf bereits Erfurt, Nordhausen, Flughafen Berlin-Schönefeld und Berlin-Schöneweide einen Besuch abgestattet, bevor er Teltow erreicht…


    Soweit meine Gedanken dazu,

    viele Grüße


    EGZ

    Vorhang auf zum Finale!


    Vom Heizkraftwerk Zella-Mehlis trennen den Lü-Transport nur noch etwa 6 Bahnkilometer, aber immerhin115 Höhenmeter. Zur Bewältigung dieser letzten Episode sind eine frisch in Meiningen instandgesetzte 58.3 als Zug- sowie eine 95er als Schublok eingeteilt. Zunächst ist erst einmal noch ein wenig Rangierarbeit erforderlich. Nach 25 Minuten ist der Wagenzug dann abfahrbereit und sogleich zieht er dampfend und fauchend bei weiterhin feuchtem Wetter am Empfangsgebäude zur Ausfahrt vorbei:






    Unmittelbar hinter dem Ausfahrtsignal folgt allerdings ein Brückenbauwerk und der "Geschwindigkeitsrausch" des Lokführers ist schnell beendet...




    Nach kurzer Fahrt ist das Kraftwerk bereits in Sichtweite:




    Und nun ist das "Paket" zugestellt... Ob tatsächlich die gesamten Gleisanlagen des Kraftwerks in einer Neigung lagen? - nun ja, niemals das Anlegen von Hemmschuhen und Handbremsen vergessen! ;)





    Loks und Personal beenden in Zella-Mehlis ihren Dienst - Endlich Feierabend!




    Gruß EGZ

    Zwei Etappen sind nun noch zu bewältigen, um den im Kraftwerk Zella-Mehlis benötigten Transformator zugestellt zu haben.


    Zum wiederholten Male wurde die Zuglok getauscht und nun ist erneut eine 118er am Zug. Sowohl die bisherige Zug- als auch die Schublok bleiben erst einmal in Suhl-Friedberg. Sobald der kreuzende Personenzug die Strecke freigegeben hat, kann die kurze Fahrt nach Suhl beginnen:





    Anfangs gibt es so gut wie kein Gefälle - aber wenig später geht es wieder einmal steil bergab...





    Nach nur kurzer Fahrt ist auch schon Suhl erreicht, der Wagenzug wird in ein Aufstellgleis gedrückt und die 118er legt einen Aufenthalt im Bw ein.





    Demnächst folgt dann noch die letzte Episode - und dann ist endlich Dienstschluss. :)


    Gruß EGZ

    Lieber Silvio,

    zu Deinem Geburtstag gratuliere ich Dir herzlich und wünsche Dir ein gesundes, fröhliches und glückliches neues Lebensjahr!


    Liebe Grüße

    Ralph