Posts by Stadtbahner

    ... dennoch ist an besagter Örtlichkeit kein Hinweis darauf zu finden.

    Nun das stimmt nicht so ganz. Immerhin wurde 2004 zum 85. Geburtstag von Ove Sprogøe ein Teil des "Fængselsvej" vor dem Knast in "Egon Olsens Vej" umbenannt.

    Seit 2016 "sitzt" dort aber keiner mehr. 2 Jahre war es Asylbewerberunterkunft. Jetzt steht es zum Verkauf, also wer Interesse hat...

    Mal wieder ein paar Schnappschüsse nebenbei:


    Ein ICL (Lyntog) der DSB bestehend aus zwei IR4-Einheiten in Taastrup Richtung Kopenhagen und ein mit einer ME-Diesellok bespannter Regio in København H:

    https://www.reicke.de/MSTS/dk1.jpg

    https://www.reicke.de/MSTS/dk2.jpg


    Eine S-Bahn Höhe Valby und die Metro Linie M2 an der Station Amager Strand:

    https://www.reicke.de/MSTS/dk3.jpg

    https://www.reicke.de/MSTS/dk4.jpg

    https://www.reicke.de/MSTS/dk5.jpg


    Ürsprünglich verlief wenige Meter parallel dazu die Amagerbahn. Ganz vereinzelt kann man noch Überreste entdecken. Züge fahren schon lange nicht mehr:

    https://www.reicke.de/MSTS/dk6.jpg

    https://www.reicke.de/MSTS/dk7.jpg


    Nochmal ein einzelner IR4 und das Sorgenkind der DSB der IC4 am Bahnhof Albertslund. Leider kaum zu erkennen, dass parallel dazu gerade meine S-Bahn einfährt:

    https://www.reicke.de/MSTS/dk8.jpg

    https://www.reicke.de/MSTS/dk9.jpg


    Sicher keine Highlights, sondern nur so nebenbei geknipst, aber ich war ja in Albertslund aus einem ganz anderen Grund:

    https://www.reicke.de/MSTS/dk10.jpg

    Hallo, erst mal etwas Staub wischen *hust*.


    Eigentlich wollte ich hier nach einer Lösung für mein Problem fragen, habe aber inzwischen eine Ursache gefunden. Ich weiß nicht, ob die schon jemand "auf dem Schirm" hat, denn gefunden hatte ich dazu nichts.


    Nach meinem letzten Beitrag hier (siehe oben) hatte ich den OR erst mal beiseite gelegt. Inzwischen hat sich viel verändert. Ich war angenehm überrascht, wie gut die Lichtsignale auf meiner Strecke inzwischen funktionieren, bis ich dann vermehrt auf lustige Rot-Grün Signale traf, sogar wenn die Route des Zuges bereits vor dem Signal endet.


    Signale - OpenRails1


    Die bekannte Änderungen in der sigcfg.dat helfen da nicht weiter. Nachdem ich versucht hatte darin ein System zu erkennen, kam ich auf die Option "Ausfahrsignale vor Bahnhofshalt auf Stopp halten" im OR. Obwohl als experimentell eingestuft, war die Option bei mir standardmäßig aktiviert und führte als Nebeneffekt zu der falschen Darstellung der Ausfahrsignale. Nach dem Abschalten funktionieren die Signale wieder einwandfrei.


    Da durch diese Option sich auch das Fahrverhalten von KI-Zügen und damit der Verlauf einer Aufgabe verändern kann, sollten Aufgabenbauer vielleicht angeben, mit welcher Einstellung die Aufgabe getestet wurde.

    Nachdem man jetzt in gut 4 Stunden von Berlin nach München kommt, war es ganz gut danach mal wieder etwas zu entschleunigen.

    Ein paar Eindrücke von der Chiemseebahn, die mit ca. 20km/h durch die Landschaft "rast". Die Dampflok war an dem Tag leider nicht im Einsatz.



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    Wegen dem Chaos bei der Zugspitzbahn gibt es von dort leider keine vernünftigen Bilder. 45 min anstehen nach einem Ticket, dann nochmal 45 min bis der defekte Zug halbwegs repariert war, und dann musste alles ganz schnell gehen. Zum Fotografieren war da keine Zeit. Zurück ging es dann sogar mit dem Bus.



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    Ich habe gestern gebastelt und mir ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gemacht.
    Mein neues System:


    Gehäuse: Sharkoon S25-W
    Netzteil: be quiet! Straight Power 10 550W
    Mainboard: MSI Z170A Gaming M5
    CPU: Intel Core i7-6700K 4GHz
    RAM: 32GB DDR4-3200
    GraKa: MSI GTX 1060 Gaming X 6GB
    (System)-SSD: Samsung 850 EVO 250GB
    Festplatte: WD 20ERFX 2TB
    BS: Windows 10 Home 64bit


    Das System "rennt" wie ein Bienchen und ist dabei flüsterleise.
    Auch der MSTS lief sofort, ohne irgendwelche Tricks, problemlos.
    Der einzige, der unter Win 10 Probleme macht ist der Streckeneditor. Das liegt wahrscheinlich daran, dass er in einem anderen Grafikmodus laufen muss.

    Das Update kostet zwar nichts, aber es ist nicht umsonst. Windows 10 sammelt in großem Maßstab Daten und übermittelt diese an Microsoft. Das soll die Benutzerfreundlichkeit verbessern, läßt sich aber auch gut vermarkten. Das war auch einer der Gründe, weswegen ich so lange gewartet habe.


    Wenn man verhindern will, daß Windows ständig nach Hause telefoniert, muß man sich die Mühe machen und viele Einstellungen korrigieren. Unter den entsprechenden Stichworten findet man inzwischen genug dazu im Netz, z.B. hier. Das hat zur Folge, daß einige neue Features nicht, oder nur eingeschränkt nutzbar sind. Die meisten davon habe ich aber bisher auch nicht vermisst.


    Wie sachsenlok schon weiter oben geschrieben hat, gibt es mit dem TS ab Windows 8 Probleme bei AMD-Hardware. Um ihn zum Laufen zu bringen, muß der Grafikkartentreiber gepatcht werden. Einen entsprechenden Thread mit der Lösung gibt es im GR-Forum.


    Noch ein Hinweis zu den Editoren:
    Diese laufen ja bekanntlich nur bei 16bit Farbtiefe. Die entsprechende Einstellung muss bei den Eigenschaften der Verknüpfung vorgenommen werden, da Windows 10 selbst nur noch 32bit Farbtiefe zulässt.

    Hallo zusammen,
    nach langem Zögern habe ich mir nun auch das Update gegönnt.
    Nachdem die Spionagesoftware entschärft und der AMD-Patch eingespielt war läuft's wie gewohnt.
    Allerdings darf man, entgegen der Beschreibung im GR-Forum, nicht den Kompatibilitätsmodus benutzen.

    Zum Glück ist das der deutschen Seite www.stellwerksim.de/, dank einiger ehrenamtlichen Enthusiasten, bisher erspart geblieben.
    Auch ein drohender "Technischer K.O.", weil bald kein Browser mehr Java-Plugins unterstützt, konnte durch fleißige Programmierer verhindert werden.

    Seit letzten Dezember gibt es nun wieder Zugverkehr auf dem Abschnitt. Trotz der einjährigen Verspätung konnte erst ab Mitte März auch in Schöneweide gehalten werden, da sich die Rekonstruktion des Bahnhofs verzögert.
    Wie man sehen kann, ist man auch bis heute noch nicht sehr weit gekommen.


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    Ausfahrt Richtung Süden:
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    Hallo,
    also auch mit GR9 ist Vorsicht geboten. Zwar scheinen die Formsignale zu funktionieren, aber die wenigen Lichtsignale sind eine Katastrophe.
    Beispiel P5372 nach Graal-Müritz:
    Am Anfang ist der Signalschirm schwarz. Erst durch kurzes Anfahren erscheint ein Signalbild. Bei HL9a/b fehlt das obere Blinklicht. Beim Losfahren wechselte das Signalbild sogar kurzzeitig mal auf Ra12.


    Ich habe auf einer eigenen Strecke die Signale von GR6 benutzt. Hier fährt (oder besser schleicht) man auf offener Strecke nur mit Ersatzsignal vorwärts.
    Gibt es überhaupt ein bekanntes funktionierendes Signalsystem für OR ? In dem Zustand ist das für mich keine Alternative.

    Wie man hier http://www.s-bahn-berlin.de/pu…pdf/punkt3_2015-11-05.pdf auf Seite 7 nachlesen kann, geht es jetzt mit einem Jahr Verspätung endlich los.


    Die RB12 aus Templin und die RB25 aus Werneuchen werden von Lichtenberg nach Ostkreuz verlängert.
    Die RB24 aus Eberswalde fährt weiter über Ostkreuz, Schöneweide, Königs Wusterhausen und Lübbenau nach Senftenberg.


    Leider wird damit auch der Bahnhof Lichtenberg weiter an Bedeutung verlieren.

    Die Dächer waren anscheinend von Anfang an nicht länger geplant. Auffällig ist doch, daß die unbedachten Träger leichter konstruiert sind. Sie dienen wohl nur als Aufhängung für die Lichtbänder.


    sehr oft sind auch die "Beförderungsfälle" beteiligt an den Ursachen....


    Aber auch diese Medaille hat 2 Seiten.
    Ich nehme mal wieder das Beispiel S-Bahn. Mittlerweile ist der Verkehr oft mehrmals in der Woche unterbrochen oder unregelmäßig durch Polizei-, Notarzt- oder sonstige Einsätze. Ich fahre seit der 2. Klasse regelmäßig mit der S-Bahn. Bis Ende der 80er Jahre kann ich mich nicht an einen einzigen Fall erinnern. Woran liegt das?
    Zum einen sind sicher heute mehr "Patienten" unterwegs als früher. Respekt vor Anweisungen und Vorschriften gibt es nicht.
    Andererseits ist aber auch kaum noch jemand da, der Anweisungen geben kann. Die Bahnhöfe sind verwaist. Niemand, der rechtzeitig für Ordnung sorgen könnte oder helfen kann, wenn ein Fahrgast umkippt. Das bleibt jetzt alles an den Triebfahrzeugführern hängen, und dann steht der Zug erst mal und alle die danach kommen.

    Und ich dachte nur ich habe immer Pech. :D
    Außer mit der S-Bahn bin ich ja maximal im Urlaub mal mit der Bahn unterwegs. Der Eindruck, daß es von Jahr zu Jahr schlimmer wird, lässt sich nicht vermeiden. Ich konnte auch so ein Tagesabenteuer erleben.


    Von Bremen aus nahm ich den durchgehenden IC nach Norddeich Mole. Alles ging gut, bis kurz vor Oldenburg. Wegen einer "Brückenstörung" ging auf der Strecke nichts mehr, Weiterfahrt ungewiß. Deshalb schob man den Zug in Wüsting auf die Seite. Nachdem sich der Zugführer davon überzeugt hatte, daß der Bahnsteig lang genug war, konnte man sich draußen die Füße vertreten. Irgendwann sollte dann Ersatzverkehr mit Bussen bis Oldenburg eingerichtet werden, aber das geht ja auch nicht so schnell. Hätte mir auch wenig genützt. Nach etwa 50 min. ging es aus eigener Kraft weiter.
    Die Fähre nach Norderney war natürlich weg. Glücklicherweise reagierte die Reederei prompt und setzte ein zusätzliches Schiff ein.
    Die Rückfahrt sollte dann zunächst nach Rheine führen. Irgendwann war auf freier Strecke wieder Schluß. Grund: Der vorausfahrende Zug war "verreckt". Nach einiger Zeit schleppte der sich aber irgenwie weiter und wir konnten in Lingen auf dem Nachbarbahnsteig überholen.
    Die kurze Fahrt von Rheine nach Osnabrück verlief planmäßig, obwohl der Zug aus Amsterdam kam. :thumbup:
    Der ICE nach Bremen war dann wieder mit Verspätung angekündigt und in Osnabrück blieb er erstmal stehen wegen einer "polizeilichen Ermittlung". Irgendwann holte die Polizei dann ein paar Leute aus dem Zug, bevor es weitergehen konnte.


    Zwei Tage später war ich in Kiel. Der IC nach Hamburg hatte in Bremen schon +25. Damit war der Anschluss natürlich weg. Etwas Positives hatte es dann doch. Mit dem nächsten RE sparte ich mir das Umsteigen in Neumünster.
    Auf der Rückfahrt wollte ich mir das Umsteigen ganz ersparen und hatte einen durchgehenden IC gebucht. Der kam erst kurz vor der planmäßigen Abfahrt an (sonst etwa 1 Stude früher) und musste dann erst noch aus dem Bahnhof gezogen werden, damit die Lok umspannen konnte. Beim Einsteigen stellten viele Fahrgäste verwundert fest, daß 3 Wagen komplett fehlten. Der Rest sah aus, wie das letzte Aufgebot der Bahn. 70er-Jahre Feeling. Klimaanlage natürlich Fehlanzeige und es war gut "geheizt". Der Zugführer hörte nicht auf bei jeder Ansage zu betonen, daß es sich um einen Ersatzzug handelt. Der eigentliche Zug ist wohl irgendwo bei Osnabrück liegengeblieben.


    Ich habe das alles ganz locker gesehen, denn ich hatte Urlaub und damit viel Zeit. Außerdem plane ich in weiser Voraussicht auch immer genügend Pufferzeit ein. Wer allerding ständig Dienstreisen mit der Bahn macht oder täglich pendelt, kriegt bestimmt 'ne Krise.


    Könnte es sein, dass die Sperre da noch nicht umgeschalten hat?


    Nein, denn wie ich schon geschrieben hatte, fährt sie nach dem Zug für geschätzte 15-20 Sekunden herunter. Ich bin ja erst darauf aufmerksam geworden als ich das Geräusch hörte wie sie wieder hochklappte.


    Da ich gerade heute wieder in Rummelsburg war, muss ich mich insofern korrigieren, daß das Signal doch HL12b zeigt. Ich hatte es beim letzten mal nur seitlich bei starker Sonneneinstrahlung gesehen. Da fiel mir der Lichstreifen gar nicht auf. Aber das ändert ja nichts grundsätzlich an der Situation.



    Auf der S3 konnte ich an mehreren aufeinander folgenden Tagen kein Fahrplanabweichungen feststellen.


    Stimmt schon, die S3 ist noch die zuverlässigste. Das liegt daran, daß sie derzeit eine Art "Inseldasein" führt, ohne Verbindung zum restlichen Netz.
    Anders sieht es da schon auf dem Ring aus. Besonders wenn man in Stoßzeiten versucht im 2-3min-Takt zu fahren.
    Aber auch auf den anderen Strecken bricht regelmäßig das Chaos aus. Letztens hätte ich fast 'nen Flieger verpasst, weil gleich 2 Bahnen hintereinander ausfielen. Die Zuverlässigkeit, die sie zu Reichsbahnzeiten hatte wird sie wohl nie mehr erreichen.

    Vom Ostkreuz bis Erkner braucht die S3 2 Minuten.


    Also das wäre mal 'ne Leistung bei der Berliner S-Bahn! :D:thumbsup:
    Wenn Du allerdings Rummelsburg meinst hast du natürlich Recht. Wer die Strecke kennt weiß, daß die Bahnhöfe nur einen Steinwurf voneinander entfernt sind.


    Der Gegenzug passiert Rummelsburg zur Minute x8, demzufolge kann gar kein Zug in den besetzten Block einfahren, denn es wird am Ostkreuz Kopf gemacht und dann geht es zurück.


    Soweit die Theorie. Fahrpläne sind bei der Berliner S-Bahn meist das Papier nicht wert, auf dem sie stehen.


    Der Block wird also automatisch frei, wenn die S-Bahn Berlin Ostkreuz verlassen hat.


    In der dargestellten Situation ist der Zug aber gerade erst auf dem Weg in Richtung Ostkreuz.



    Hallo Stadtbahner


    worauf beziehst du deine Aussage dass es maximal HL12a zeigt?


    Ganz einfach, ich hab's mir angesehen. Da ich davon ausgehe, daß bei einer Einfahrt in ein Stumpfgleis keine verschiedenen Signalbegriffe angezeigt werden, ist das der Status Quo.
    Früher war das mal anders und nach Ende der Bauarbeiten wird das Signal auch evtl. wieder anderes anzeigen. Wahrscheinlicher ist allerding, daß mit Fertigstellung des Bahnhofs Ostkreuz auf Ks-Signale umgestellt wird.
    Das Lf7 ist nur ein Überbleibsel aus der Zeit, als der alte Bahnsteig E in Ostkreuz noch existierte und die Streckengeschwindigkeit baustellenbedingt herabgesetzt wurde. Im derzeitigen Zustand ist es irrelevant.


    Ich hatte übrigens heute eine Art Deja Vu in Berlin-Köpenick: ASig Richtung Wuhlheide auf der linken Seite - das gleiche Bild. Hier ist die Erklärung aber wahrscheinlich ganz einfach. Vor dem Signal sind bereits Balisen installiert. Vermutlich ist die mechanische Fahrsperre bereits außer Betrieb und nur noch nicht demontiert.